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auf die Füße/und selbst bei Homer bindet siesich die Flügel an die Fuße. 2) Auch kommen derMinerva Flügel zu/ wen man sie als die Sieges-göttin betrachtet/ welches di esc lbe Gottheit war.^)Wen also ein englischer Gelehrter behauptet/ daßMinerva sich weder auf Bildnisse»/ noch bei Schrift-stellern geflügelt finde:^) so zeiget er in diesem Theileder Altertümer keine große Erfahrung. Dianasieht man mit Flügeln auf mehreren Kunstwerken z 5)und ihre Oreaden sind gleichfalls geflügelt auf ei-nem Basrelief in der Villa Borghese/ und aufeiner großen Graburne in der Villa Panfili/ woDiana/ von ihrem Wagen abgestiegen/ um denEndymion in der Nähe zu betrachten/ die Pferdevon ihren Nymphen halten läßt. EuripideSscheint auf eine geflügelte Venu S Nüksicht zu neh-men/ da er ihren Flug mit dem Fluge der Bienenvergleichet. 6) Selbst die Musen nahmen Flügelan/ um den Gewaltthätigkeiten zu entgehen/ die derthracische Tyran Pyreneus ihnen anthun wollte.?)Eine weibliche bekleidete Figur/ mit großen Flügelnund einem ThyrsnS in der Hand/ von GypS an derDeke des sogenanten Bades der Agrippina zuBajä/ köute man für die tragische Muse halten.
ZS4. lDie geflügelte Pallas, deren Cicero gedenkt,ist eine andere als Jupiters Tochter.^
2) v-svo-o-. I. V. 96.z) Lurip. ^son, V. iZsL.
4) Horste^ Liit. I5om. p. Z5Z.
6) 100. IVlus. tal). Z5.
I'i-iztün. iiisl. t. 1.
6) v. 563.
7) Ovi>I. metaru. I. 2. v. 233.