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7 (1825)
Entstehung
Seite
231
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Abhandlung;c. 2 z i

fassen wollte, zerbrach er in drei Stüke. EinAnsaz von Bart/ welcher an diesem Kopfe das Kmund die Wangen des Angustns bekleidet/ und sichan andern Köpfen desselben nicht findet/ könte ansdie Zeit der Niederlage der drei Legionen unter demBefehle des VaruS in Deutschland anspielen/ da wirwissen/ daß AugustuS zum Zeichen seiner großenBetrübniß über diesen Verlust sich den Bart wachsenließ. Mit einem ähnlichen Barte sieht man inder Villa Seiner Eminenz des Herrn CardinalSAlexander Albani einen Kops des Kaisers Oth 0/an welchem derselbe nicht weniger als am Augu-stuS etwas Ungewöhnliches ist; und auch Caligulaließ sich bisweilen den Bart wachsen.

§. 172. Unter den vom DioskorideS geschnit-tenen Steinen verdienet auch ein Carneol in demMuseo deö Fürsten von Piombino bekant gemachtzu werden/ welcher am Ende des ersten Theils derfolgenden Denkmale abgebildet ist. 4) Weder derauf demselben bezeichnete Name des KünstlerS/ nochdie Arbeit des Kopfes können uns verdächtig sein/wen wir den Stein selbst betrachten. Ein Zeitge-nosse des DioskorideS scheinet auch Solo»/ebenfalls ein Künstler im Steinschneide»/ gewesenzu sein; er ist berühmt durch seine Werke/ von wel-chen ich eine alte Paste aus dem stoschischen Mu-seo mit dem Bildnisse einer B akchantin am Endedes zweiten Kapitels beibringe. 5)

2) Luetvn. in c. 23.

Z) IZ. in L >IiguI. c. 24. Lenec. >1« cvnsolat, c. Z6.

4) Gunter de» V erz i eru ng sb i ld c r» zu den Denk«male» Numcro 16.Z

SZ Mntcr Numero der Verzieruttgsbjlder zu denDenkmale ».^