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Trümmer und traurige Überreste der vielen chinalsblühenden Städte.
8. 1^7. Damals wurde Rom der Zufluchtsort undSiz der griechischen Kunst/ und die Römer/ welche dieKnnst nebst der Sprache und den Wissenschaften derGriechen lieb gewannen/ lokten die Künstler durch Be-lohnungen und Ehrenbezeugungen/ und gebrauchtensie zu kostspieligen und prächtigen Werken. Unterden griechischen Künstlern/ welche ihre Knnst zu Romin den lezten Jahren des Freistaats ausübten / machtesich PasiteleS aus Großgriechenland berühmt. Erstellte den vortreslichen Schauspieler Roseius inSilber gearbeitet vor/ wie ihn seine Amme in derWiege von einer Schlange umwunden sah. 2) Die-ser PasiteleS ist von einigen neuern Scribentenaus Unwissenheit mit dem Praxiteles verwechseltworden/ der mehr als zwei Jahrhunderte vor ihmblühete. 2) Zugleich wird von eben diesen Scriben-ten das römische Bürgerrecht/ welches PasiteleSerlanget/^) nns gleichem Jrrtnme dem Praxitelesbeigelegt/ den die damaligen Römer gewiß nichteinmal dem Namen nach kanten. Dieser grobe Irr-tum ist auch durch die lezte Ausgabe des PliniuSbestärket worden/ wo man den Namen des einen ander Stelle des andern liest. 5)
§. 168. Zwei andere griechische Künstler/ weichtum dieselbe Zeit in Rom blüheten/ waren Arcesi-
,) i<i. i. 6. o.-. z.s.
2) (üc. I. i. c. 36. d. K- 9 B« 3 K- 13 §-
Note. HB. 1K. 1Z§)
p. 3. sJn der Ausgabe des Cicero von Schütz stehtnoch in der angeführten Stelle Praxiteles^!
4) 1.35. c. 12. seet. ^5. 1.36. e. 5. sect. n. 12.
L) Iv. 33. c. 12. seei .. 55.