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tigsten Olvmpiade bluhete: so hielt er ihn für einender Künstler des Laokoon / und seztc ihn samt sei-nen Gehülfen ohne irgend einen Grund in die fol-gende Olymviade; l) Richards»» ist ihm hierillmit dem größten Vertrauen gefolgt. Aber es Wtsich nichts anderes mit Gewißheit und Sicherheit be-haupte«/ als daß AthenodoruS ein Sohn Age-sanderS war, wie die nachfolgende Inschrift aneinem Fußgestelle von grauem Marmor lehret/ dasvon einer nicht mehr vorhandenen Statue übrig ge-blieben ist:
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Z. iZZ. Dieses Fußgestelle/ welchem vor Alterseine Statue von weissem Marmor eingefügt war/ist durch Seine Eminenz den Herrn CardinalAlexander Albani/ in dessen Villa es sich izobefindet/ mit andern Altertümern zu Porto d'Anzioausgegraben worden; von der Statue aber konte mannichts als ein Stük deS Gewandes finden.
Z. 134. Da auf diese Art bewiesen ist/ daßAthenodoruS aus Nhodus ein Sohn Agesan-derS gewesen/ so scheinet es wahrscheinlich/ daßdieser auch der Vater des PolydoruS war; undfolglich ließe sich annehmen/ daß ein Werk/ welchesden Bater mit zwei Söhnen vorstellet/ von Age fan-der mit seinen Söhnen gearbeitet worden/ und dieHauptfigur, als die schwierigste/ von dem Vaterselbst verfertigt sei.
K. 136. Weil wir bei dem Mangel weiterer Nach-richten zn untersuchen wünschen/ ob man eine Sta-
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2) tG. d. K. a. a. O. 1 l §. u»d die Beilage II. u. III..Z
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