tss Geschichte der Kunst.
Nachrichten die Inschrift auf dieser Base anzeiget,>)ES sind an derselben zugleich eben diese Städte sym-bolisch vorgestellet zu sehen/ und eine jede ist durchihren Namen unter ihren Figuren angezeiget worden,
§. 20. Ich weiß nicht/ ob diejenigen/ die weit-läuftig über dieses- Werk geschrieben/^) eine Muth-maßung beigebracht haben über den Zweifel/ der mirund Andern eingefallen ist/ warum nämlich gedacht!Städte dieses Werk in Pozzuolv/ und nicht vielmehrin Rom errichtet haben. Die Ursache ist vermuth-lich/ dieses Denkmal ihrer Dankbarkeit an einen Ortzu sezen/ wo es von dem Kaiser/ der auf der MlCapreä wohnett/^) gesehen werden konte/ welchesvon Rom/ wohin der Kaiser nicht zurükzugehen ge-dachte/ nicht zu hoffen war. Die Gegenden hinge-gen von Puteoli/ Bajä und Msennm besuchete Ti>beriuS aus seiner Insel/ und er starb in der M«des LueulluS/ auf dem Vorgebirge von Mse-II um. ä)
Z. 2t. An diesem Orte würde der Statue dessogenanten Germaniens gedacht werden müßen,die ehemals in der Villa Montalto/ nachher Ne-groni genant/ war/ und izo zu Versailles stehet/wen der Kopf dem Germaniens völlig ähnlichwäre/ oder wen man auf dem Orte selbst untersu-chen könte, ob der Kopf der Statue eigen sei.i)
j) Nach Tacitus 1.2. c. 47,) waren es nur IZ
Srädte. Auch Münzen auf diese Gegebenheit fanden Wmit der Umschrift: Oivitatikus ^.siss resütuüs. ^3 B.4 §.) Meuer.
2) Lulison z liagionamento. 1694. !2.
Z) Luelon. c. 40. 60. 74.
4) c.
6) raccolla L^atue, iav. 69.