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6 (1825)
Entstehung
Seite
67
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10 Buch, 2 Kap.

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ich selbst besize, ist von schwärzlichem Vasalt/ esfehlet demselben aber das Kin nebst den Kinbake»und dic Nase. Der andere Kopf, etwas größer alsdie Natur/ von grünlichem Basalt und bis auf dieNase völlig erhalten/ war im Hause Verospi/und befindet sich izo in dem Mnseo des Herrn Rit-ters von Bre teuil, gevollmächtigten Gesandten desNlaltheserordenS zu Nom.

Dieser Kopf/ welcher/ so wie jener einen schö-nen jungen Menschen vorstellet/ war ehemalS/ wieman siehet / in die Achseln einer Statue eingefüget/und da derselbe Pankratiastenohren hat/ kail manhier das Bild eines Siegers in den großen griechi-schen Spielen zu sehen glauben/ dessen Statue inAlexandrien/ seinem Vaterland«?/ errichtet gewesen.

§. 27. Einen Sieger von denjenigen/ mit de-ren Namen die Olympias bezeichnet wurde/ in wel-cher sie den Preis erhalten / kan dieselbe nicht vor-gestellet haben/ weil diese höchste Ehre in ihremVolke nur denen ertheilet wurde/ die zu Wagen An-deren den Rang abgewonnen hatten/ das ist: diedas Stadium erhalten hatten. ?) Sieger von die-

f7 B. i K- 2Z §,z

2) Die Gewohnheit, den Siegern in den owmvischen Spie-le» Porrrätsiatuen zu errichten, erhielt sich nicht blosunter den ersten römische» Kaisern, wie man aus Lu>cian (pro imaxiii, c> I I.1, der zu den Zeiten der An-Ioninen lebte, ersehen kaii, sonder» aus einer Inschriftim Palaste Chigi dass. 5. II. 44- 8pv». Ms-

n. >2, >>. g^)) geht hervor, daß jene Gewohnheit bis umdas Jahr ,i70 fortdauerte. Der Autor irret übrigens,weil er meint, daß dic Namen der Sieger zu Wagendie Sllmimaden bezeichnete»; die Wettläufer, welcheim Stadio gesiegt, wäre» es, deren Namen die Chro»