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Geschichte der Kunst.
eben diesen König abgebildet zu sehen/ sonderlichda wir wissen/ daß derselbe zu Sparta einen Tem-pel hatte/ und mit dem Beinamen (Jupiter)daselbst verehret wurdet) so wie auch Gorgias .
den XerxeS nantc/2) und OppianuS den KaiserCommoduS.
K. 19. Von einer Statue des Jupitersdas ist- der guten Wind verleihet/ welchederjenige Philv/ dessen Statue des Hephästion/Alexanders Liebling/ sehr geschäzet wurdet) kaiigemachet haben/ befindet sich noch die Base/ nebstder Inschrift zu Cbalcedon am schwarzen Meeres)den die Basen weggeführeter Statuen blieben zu-rük. 6)
§. 20. Das Bild des berühmten KomikuS Mc<»ander/ welches Fulvins Ursinus gibt/?) istnicht mehr in Noni/ und Scaliger irret/ wen ersaget/ daß auf einer Inschrift/ die das GeburtS-und Sterbejahr des Men anders angibt/ der Kopfdesselben gestanden:^) dieser kan vermuthlich nie-mals da gewesen sein. Die Inschrift stehet izo in
Z) (Krieget. I. ». v. 3.
4) l'alisn. vrat. aü c 56. x. 121.
6) 8pon. HIi8ceI. p. 332. ^ Geier's x. 209.
sliul. Inscr. 8'ig. p. 6».
6) pausan. I. 8. e. 36. 0. 49.
7) ImJZin. n. 90.
L) Scaliger. anim3<Zv. in Dll8ed. (ünon. n. 1729. t. 2.x. i3i.
Scaliger sagt nicht, daß sich die Statue zu der wwähnten Basis zu Rom befunden. Meyer.