Numero vn.
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bis Lysistratns/ des Lusippus Schwager, dieses zuerstgethan/ wodurch es hierauf allgemein wurde, j)
Die zweite Hauptart ist oder
i^,^,a/ ^, G u ßb i l d n e r e i/ welche bei Pliniusstreng gesondert ist uud die Halste des Z4 Buchs einuimt.Mehrere Künstler/ welche sich in der Bildhauerei und i»der B i l d gi eß er ei ausgezeichnet haben / konimc» daher uuteVden und wieder unter den oder n/^/^cs-
i,» <e,e vor/ wie Praxiteles/ Skovas/ Kephisso-dotus und Andere, Die Anzahl der Künstler und der Wer-ke dieser Klasse ist bei Pausanias und Plinius viel grö-ßer als die der Bildhauerei; L»sippns allein sott an tZlwStüke verfertigt habe»/ und der Konsul Mutiauus gab de-ren Zvoo von Rhodus/ eben so viele zu Athen/ zu Ol»mpiaund Delphi an. 2)
Die dritte Hauptart ist die Bildhauerei/ na////-»'»,und dem Alter »ach folgt sie gleich aus die Plastik/ welcheohne Zweisel gemäß der Natur ihres Stoffes die srühere seil«mußte. ^>on omiltencium, srtem /u/i/o pe^/5/so?'ei?? luisssaul Z) Aus diesen Worten und
dem Schlüsse dieser Klasse von Werken: ^
ma/'mo/'ll/n ^ca///to^!b-»^ ergibt sich der genaue Unterschiedklar/ den Plinius zwischen den und 5ca///?o/-i5!-5
macht; zugleich sättt damit auch die Verworrenheit weg/ diemau ihm zuweilen in Ansehung des Auszähle»? der Künstlerund Kunstwerke zur Last gelegt hat/ weil man diese Anord-nung nicht kante.
Die vierte Hauptart ist die Toreutik/ welche zwarPlinius nickt so ausdrüklich angibt wie die andern drei,ihr aber doch das ZZ Buch widmet/ den hier handelt er vonden edlen Metallen/ von der Vergoldung/ von Ringe»/ Kro<neu/ Gesäßen/ Statuen aus Gold; von Silber/ Elektrum uudden Arbeite» daraus. Was die Grieche» u»ter den« WortToreutik, Toreutä begreife»/ neut er c«?////u/co?/«^/^,'wie z. V. seine ca.»/a/o, ^ Straronikus, M » s / K a l l i-krates, Athenokles, AntiphgneS unter dem Namen
1) ?I!n> I. ZA. c. 12. soct, 44.
2) ?!!». I. Z4. c. 3. sccl. 17.Z) Icl. I. Z6. c. 2. sect, 4> u.Z.