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5 (1825)
Entstehung
Seite
474
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Beilage.

dem der Kunst nicht, und nur glnkliche Umstände vereinige»beide zu einem Zweke.

Aus welchem Grunde es immer mag geschehen sein, soverfertigte man in der Folge auch farbige erhobene Arbeitensowohl als Statuen, dergleichen von den erstern, dem Dio-dorus zufolge, in Bab»lon waren, 11 und in Italien jeztnoch gefunden werden, 2) von den andern aber Pausaniasmehrere namhaft macht. Z) Die m ed icei s ch e V e nus hattevergoldete Haare; an einer ander» im herculanifchen Muse»,die mit beiden Händen ihre Haare drükt, sind sie gefärbt, sowie an einer bekleideten Statue daselbst mit einem idealische»Kovfe. Die berühmte Diana des alten St»ls in ebendem,selben Museo hat sowohl farbige Haare als derlei Verbrämungdes Gewandes. Hieher gehören gleichfalls die zwei StellenV irgils: ä)

— — — IiNvi ile marmore tot»

^uniceo staliis 5!»vi>5 evincta cv<ku,no.

ÄlarnioreuSciue . Des,

Hermen, Niisteu und Statuen von verschiedenem Mar>mor an einem und demselben Werke, oder Kopse von Erztaus marmornen Körpern, sind »och jezo vorhanden. 5) DieNägel an Hände» sowohl als Füßen, u»d die Live» warenzuweilen von Silber, 6) die Augen von farbigem, oft kostba,ren Steine,?) wovon an dem kolossalen Kopfe des Anti,nous zu Mondragone und an der großen barberini»

1) II. S,

2) Lissirilievi in terra cotta äixinti a vari colori. Komi,

i?S5.

3) II. 2. VIII. 3g. IX. Z2.

4) IZclog. VII. Z!. Latalect. vol. 8. x. 21g. eäit. Rez-ll.

L) IVIus. ?io-t!lem. t. 2. xl. 4g. x. 97.

6) pausan. I. 2/,. ^nticliit» 6'LrcoI. t. 6. pl. 6. 14. 24>26. 4>. 6>. 7?. ?aciau<Ii ^»lonuw. ?elo^>onn. t, Z>x. 6g.

7) ?ausan. I. 14. I^Iutaroli. tlo ?^tlli!L orac. t. 7. p. 663.eclit. kcisl^. Lallistrat. six 1»^