Druckschrift 
10 (1825)
Entstehung
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vorhanden ist, und die dunklen Stelle» sowohl als iene,dl,!Künstlichen betreffen/ theils durch Noten, theils durch IWeisungen auf die größer» Werke des Autors zu erläutn,!gesucht, indem um» hier der Ansicht Nicolais beistintt, ,«,>/eher in der Vorrede zu der Saniluuq Briefe W i n ck e l nianjan Muzel-Stosch sagt: »Sonderbar, daß noch imm« einige Leute behaupte», man niiiße nichts bekaiit mache», was nur irgend eine Schwachheit ciues großen Alaiimzverriethe. Etwa, daß man nie zu richtiger Erkennung iiZMenschen komme, und sich stets in Büchern das Mensch» geschlecht aiiders rräume, als man es im wirklichen Lcbi, findet? Bei Freunden hat man diese Art Bekantmachmg gar Bruch der Freundschast im Grabe, Berrätherei, «nd Gott weiß mit welchen gehässigen Namen sonst noch benM,Die gutherzige» Leute! Sie wissen es vielleicht nicht, daßei» Man bei gewisse» Schwachheire» sehr schäzbar und sti, nen Freunden sehr werth sein kaii; daß aus manckien tw ser Schwachheiten eben liebenswürdige Eigenschasten, und,gerade herausgesagt, Tugenden entspringe»; daß solch! Schwachheiten sich mir gegen Freunde zeigen können, dem» ma» also deren Bekaütmachuiig nicht untersage» darf, unddaß Charaktere, die man nur immer von einer Seite,» he» lassen darf, des Schenlassens wohl überhaupt nicht rccht werth sind. "