Nalenti, Gonzaga; wahrscheinlich ei» Neffe des CM»uls Naleuti.
Volgenau, Diakonus in Stendal.
Volk man, Johan Jakob, bekant durch Viele gkogravlBsche Werke, war geboren zu Hamburg 17Ä2 und stsriaus seinem Gute Tichortau im Jahre 1SVZ. Seinekautfchaft mit Winekelman fing sich bei seinem?l«isenthalt in Rom an. Nebst andern Schriften sind auchnoch Briefe Winckelmans an ihn durch eiuen Unfallverloren gegangen, als er sich im Jahre t764 ein Zlml !feiner Habseliakeiten nach Sachsen zusenden ließ. Sil» ^Bruder war Nathslierr in Hamburg. In seinen hift»rischen Nack, richten von Italien sagt er:
„ Kein Gelehrter hat mit fo vielem Geschmake von 5m„ ?lltertümern geschrieben als Winckelnian; er zünd»
te gleichsam ein neues Licht zur Betrachtung derselbe '„ an. Sein Auge drang in die Geheimnisse der Kunsi,„ und war durch unaufhörliches Betrachten geübt. V»>l„ von der Leetüre der Alten trat er zu den DenkmM„ hinzu, und fand sich dadurch im Stande, die Mon«,„ mente durch die Alten , und diefe wieder durch >ene U„ erklären. Ein Genie, wie das seiiiige, wird viellciilit ^„ in hundert Jahren nicht wieder geboren. Wer die„ Werke der Alten mit rechtem Nuzen besehen und dtllGeschmak bilden will, kau nichts Besseres thun, »IS„Winckelmans Geschichte der Kunsi in Rs»l» selbst lesen, und die Statuen darnach untersnchen. Sii,i, ne ?l n m erkungen über die Baukunst de r ?ll> lten, seine werden die Rli>
senden auf Kentnisse führen, die sie in allen ander»» Büchern vergebens suchen. "
Walt her, Buchhändler in Dresden und Verleger mehrmrSchriften Winckelmans. Der Bibliothekar Dabdorf wählte zu seiner Sanilung w i nek e lmanni-scher Briefe aus sechzig und mehr nur aus, undließ selbst aus diesen noch Stellen weg. Warum? --Ich bringe derselben Z weitere bei.
Weiße, Christian Felix; Schriftsteller und Steuere!»'nehmer des sächsischen Kreises zu Leipzig. Niele feimr