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Was in der -in />!<!?^e5 F^ai>ee5 t/u ^cu Sa-
^„n weiter noch als fünfte und fechfte Klaffe
folgt/ das liefere ich hier in der Überfezung aus dem Grundenicht, weil die über den Difkos, Trochos, die Krvtali,Tänze, über das Reiten, Fahren, Ringen >c. vonWinckelmaii darin vorkommenden Bemerkungen weit besserin dein spätern Werke der Denkmale, Rum. — 20Z,ausgeführt sind; das Übrige aber von Joannon de St.zaurent herrührt, und ausser dem^ daß es fremdartig ist,keinen Werth hat. „Ich habe (fagt Winckelmaii) an„Mr. St. Laurent meine Meinung über die Einl e it»ng„zu den f»mbo loschen Ringen gefchriebe». Bei dem„ edrlichen Manne ist wahrhaftig cac-x-A-m. Man
„muß ja nicht alles druken lassen, was man liefet. Suchen„Sie wenigstens dlefes Einschiebsel zu verhindern: es ist so„etwas, das alle Pedanten wissen, i) — Ich »ade gestern„den Bogen von den Schiffen erhalten. Ich bedaure Sie„und mich: den es ist gar zu erbärmlich Zeug. Alles, was„was der Verfasser aus Büchern faget, hat er alles aus„Büchern, die besonders von der Schiffahrt und Schis»„ baukunst der Alten handeln; von dem Seinigen faget er„sehr wenig, was theils Stich halten könte, theils nicht ab«„gedroschene Kindereien wären. Mariette hat ihn nicht„klug machen können) und sonst hat sich niemand an ihn«machen wollen, der mehr Gewicht gehabt hätte. Ich habei, die größte Hochachtnng für den Verfasser gehabt, und habe«ße zum Theile noch, sowohl gegen sein Gemüth, als über-„ hauvt gegen seine Person; aber ich sehe, daß er nicht ein,, Gran Oiscernement hat. — In dieser Knast hat der Ver<„sasser nicht das Alphabet gelernt. — Baldani ist mei-„ner Meinung, — »nd man saget hier, daß er a
ein Autor geworden. Was ich weiß, ist dieses:»daß ich gelernet habe zu schreiben, weil ich alle Kritikeni, angehöret, und mehr «IS einmal meine Sachen von neuem„umgearbeitet; — und weil man wird gestehen müßen, daß,„was wir beide gemachet haben, mit reifem urtheil entwor-fen worden: fo wird St. Laurents Arbeit als «in geflik«
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