4 Kl. 2 Abth.
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«dir Altären, die über einander lind. Auf dcr Riikseite siebenum eine Schneke rings herum gereihte Priape, nur ebenso virl Buchstaben zwischen den Priapen, die zusammen dasWort mvicix ausmachen. Oben steht unten aber
c^vvi. Das Wort scheint eine Anspielung auf das,
was Iuvenal von derselben Messali na sagt:
Die Schneke ist hier dasSvmbolder Schlüpsrigkeit und Wohl«lust, dcii ste hat beide Geschlechter: sie zeuget und empsängtzugleich-2) Man steht die Schneke in der nämlichen Bedeu-tung aus dem Steine Num. 1664 der 2 Kl. Das Wort ^Schlüpfrigkeit, 3) welches die Eigenschaft dcr Schnekeausdrukt, und wovon deren Beiname 4) abge-
leitet ist, bezeichnet ebenfalls die Wohllust, und
bei Lucian S) ist s»non»m mit dem lateinischen?lusdrukSabbatini besaß einen Siein, wo in derMitte des P ri a pu s kr a n z es eine nakte Frau aus einerSckineke saß, darunter niir dem Namen Bau-
delot hat davon die Erklärung gegeben-6)
»2ZS. Carneol. »2ZS. Bergkrvstall. Kopse desNero.
»240. Lapis Lazuli. Kopse des Nero in feinerJugend, und der Agrippina, seiner Mutter. Man findetlic auf Münzen oft beisammen.
241. Glas »aste, wovon das Original ein Eigentumdcr Grävin Cherossi ni. Zwei kleine Medaillons, Von Lor-beer, den eine stehende V ictoria hält, bekränzt. Die Kopf«des Nero und der Agrippina.
242. Glaspaste. Kopf des Gal b a.
241. Antike Paste. Kopf des ü t t o.
244. Glas paste. Kopf des Vi te llius.
»245. Carneol. Kopf V e sp asi a n s von vorne,
246. Glaspaste. Kopf Nespasians.
1) 8al. 6. V. ?2A.
2) tSo glaubte man.ü
Z) I. 6. Ic. >7. n. 72.^
4) Id. I. 2. lc. 22. ». 6Z.j
L) Imaß. 6.Z
6) Hissen, inixriniee ü ?ar. 170g.