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Geschnittene Steine.
zu befragt», der ihm als Schlange erschien. Neben der Schlan-ge eine bis iuni Gürtel nakle Frau, aus einer Urne liegend:sie scheint Koronis zu sei», Äskulaps Murler, die vonApollo gerodet worden. Unter ihr der Rabe.
t 72. ?l»tike Paste. Vorderseite eines ionischen Tem,pcls mir sechs Säule» und darunter der Name: nt»„i,i.v5.M. Furius Camillus baute den Tempel der Znno Sie.gina auf dem ?lve»ti»o i»i Jahre Nonis ^5?, d. i. in derSS Olympiade, und man dürfte hier eine Idee desselben sehen;aber es ist wahrscheinlich, dak die ionische Ordnung damalsin Rom »och nicht eingeführt war, weil selbst in Griechen,land fast alle Tempel von dorifcher Ordnung waren.
* Bera kr» stall, Fragment. Ein Kopf, der je,nen gleichet, die unter dem Namen des Junius B^utnS,ersten Consuls, gehen.
174. Glaspaste. Ebenso.
17Z. — wovon das Original bei Dr. Gavizu Florenz. Kops des Attilius Regulus, gleich jenembei Fulvio Srsini.
t7S. Glaspaste. Kops des Titus Quintus Fla,Minius, mit den Nuchstaben: 7°. <I>. S. 2)
>77. Glaspaste, wovon das Original aus dem KabinettParis bei Mariette abgebildet. Ein Kopf mit demNamen ?. SLN>>. xr. Wen dieser Name nicht eingegrabenist, um den Werth des Steins zu erhöhen, so bleibt es dochzweifelhaft, wessen Scipio Afrieanus Bildniß hier vor,gestellt fei. Z)
l7!i. Glaspaste. Kopf, welcher jenem des CajnsMarius bei Fulvio Orsini gleichet; auf einer Seitesteht: cio. und aus der andern v». ohne Zweifel, um zu be,zeichnen: ^was Marius gewesen.^
t79. Glaspaste. Kops, welcher dem des C. Su lpi,ciusbei Fulvio Orsini gleichet.
* 1S0. Sardon»r. Kops des Cicero, vorwärts,ähnlich jenem aus Marmor im PalaNe Matt ei, welcher, imVorbeigehen zu erinnern, viele Restaurationen hat.
>) Ining. n. zg.
2) Il»6. n. 126.
Z) sMan sehe über diesen Gegenstand Nu>». t76der Den!>m a l e.Z