SS8 Geschnittene Steine.
»en Kops -u ihren Fuße». Es scheint der vorige G«gin>stand.
»t27. Carneol. Mars findet Rhea Sylvia <mBord der Tiber eingeschlafen. Die Zusammenkunft beiderwar ein Lieblingsgegenstand der Römer; sie zierten damit so,gar die Giebel ihrer Tempel, wie ich in einer Zeichnung deSCardinals Albani sehe. Dieselbe Vorstellung aus einerUrne von Thon, bei Lyon gesunden / unter den Figuren mitden Namen Mars und Jlia. i)
t2S. Glas» aste, wovon das Original bei dem Antuquare P a l a z z i, und dessen Erklärung V e n u ti gab. 2) RheaSylvia am Bord der Tiber liegend, und iiber ihr Mariund Cupido schwebend. Dieselbe Vorstellung an einem an>tike» Altar i» Rom, der nickt mehr vorhanden ist. Z)
* l2S. Carneol. Die Wölfin, R o mu lu s und Zie>nius säugend.
5 lZ0. Carneol. Ebenso, nebst dem wilden Feigem«am», worunter die Brüder ausgesezt worden. Er hieß /!».mina/ und Ko,»u/a^ü.
jZl. Glaspaste, von einem Sardonnx im MuseoF> o re ntin o. 4) Die Wölsin, Romnlns und Remuisäugend, am Fuf,e dreier römischer Feldzeichen. Einerseitsein Kops der Cyb ele, anderseits die Köpfe der Afrika, desJupiters und andere Symbole.
1Z2 — lZS. Antike Paste. Faustulus findet Ro>mulus und Nemus.
*iZ6. Carneol. Faustulus und ein anderer Hirtfinde» Ro mulus und Remus, von der Wölfin gesäugt, beiden« wilden Feigenbaum, wie aus einem Topas im MusesFlo rentino, und auf dem oben citirten Altar.
* tZ7. Smaragdprasnia. Ebenso. Die Wölfin ineiner Grotte, über welcher drei Ziegen und der /tmm'n»/.
5ZS. Antike Paste. Ebenso.
tZ9. — — Sau mit ihren Jungen!
1) AI6m. l'revoux, I'an 1726. IVov. z>. 2024.
2) Lollcct anticj. Koni. tab. /jg.
Z) Lartvli aclmir. tali. 5. >,
4) 1°. 2. tub. lg. n. 1.
6) 1°. 2. tsb. 5^> n. 2.