4 Kl. 1 Abth.
47. Glas«aste. Kopf der Sa»pH o. Ich habe kei>andern Grund dieser Benennung als die MuthmaßungtiS Agostini, l) und jener, die ihm folgte», da sie «inenÄnlichen Kops beschrieben. 2) Der Kops auf Münzen vonxtsbos, den man für Sapph o hält, hat die nezfvrmige Hau-ti nickt, wie auf Steinen. Z) — Die Nezhaube (^aiß noch heute in Italien gebräuchlich; vor Alters hieß sie
> was durch zu überfezen ist.
u, bedeutet auch den Sak oder das Ende dieser Nezhaube, 4)«»rin die Haare auf dem Scheitel wie in einen: Beutel ge-sammelt sind. Ferner hieß das Nez, worin man das Bro?iwz, ebenfalls 5)
"ä8 Carueol. Ebenso; und der Kopfpuz einem i«hirmlaiiische» Gemälden und jenem der Muse Num. t252dir Z Kl- unseres Kabinets ähnlich.
»49. Carneol Ebenso.
' 50. Agatho n » r. Kopf des Äsch »lus, kahl, wie»war, und mit Weinlaub bekränzt; den die Tragödien ge-lingen ihm am besten, wen er viel getrunken hatte, 6) und erMl, daß er aus Antrieb des BakchuS, der ihm im Trau«m erschienen, ein Dichter geworden sei. 7^
ZI. Antike Paste. Wie Abbildung und Erklärungi!i Num. lü7 der Denkmales
52. Chalcedon. Ein Kopf, der jenem des Hivvo-krates beini Fulviv Srsini gleichet. S) Er ist als Si>zc> gesaßt, und man liest darauf die etwas gothische Sckrist: i.o^ci. Vielleicht der Name des ehemaligen Bestzers.»5Z. Carneol. Ebenso.
^ 54. Glasv a st e. —
^55. A ga th o»>>v. Kopf des Sokrates. Sokra,
>) 1^ 10. xart. I.
z) HI-Fi'i t. I. tc>j>. 7». Aus. ?1orcut. t. I. lud. 37.
n,S —g.
Z) Ooltz. inscript^ tal>. 14. ^Viscvut. I. c. pl. 3. ». 4 — 5,z
4) polluT I. ?. s<^m. 3>.
5) j» p. 216.
b) plutarcli. s^-inp»s. I. >. yuNSt. ?.
?aussu. I. l. 2>.1
9) u. 7^. VlscuiN. t. c. 32. n. t—3.^