Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
576
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Geschnittene Steine.

Gemälde» des trojanischen Kriegs zu Delphi den ?lstya!>»>Ials ei» saugendes Kind , das man vom Busen der Muttil Iriß / vorbestellt. Auf dieser und folgender Paste aber >z?lst»anar schon im Knabenalter nnd wirst stch in den Siliocjder betrübten Mutter : ein schöneres und rührenderes ZM,'Ein Srcin bei Gravelle gleichet unserer Paste, l) Aus«>nein Marmor/ der ehmals zu Rom war/ wo Nivbe m!tihre» von Apollo und D l a na gerodeten Kindern ooracilMist/ steht man die Mutter mir einem ihrer Söhne in der nam,lichen Stellung. Die Zeichnung desselben im Kabinett ZU,v a n i>

* Z4t. CIalcedon. P»rrl>us/ Sohn des Ackil,les/ wirst den"?lst»anar von Trojas Mauern herab.

Z4'. Sardonnr. Pol»rena von Purrhns a».Grabe seines Vaters ?l clii l le s geopfert; ste ist aus den Ktnttü:

und Purrhus vor ihr stehend/ im Begriffe/ ihr das Schnimin den Hals zu stoßen:

Z4Z. Carneol. Ebenso.

» Z44. Pol» r e n a / das verschleierte Hamauf ihre Hände gelegt, auf einem Altar sizend neben cliurSäule, worauf eine Aschenurne, die des Achilles Grabmalanzeiat! vor ihr steht Pnrrhus im Begriffe/ fie »n ovfmi.Die Gravüre ist vom alten Stnle.

» ?45. Sardon» r. Wie Abbildung und Erklärungbei Num. 144 der Denkmale.)

Z46. Antike Paste. lEbendaf. Num. 142^

>) ?I. Sg.

2) I^Iecuk. v. 56».

Z) Idiä. v.667.