Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
561
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3 Kl. Z Mh. 661

*2Z0. Sardon»x. ?liar geht in den Kampf zuriik,tm Sckild von Pfeilen zerrissen, t)

» 2Zt. Sardon»x. Ein Greis mit Bart, bewafnetB Spieß, Schwert »nd rundem Schild, redet zu einem Jiing»Wz, der eben so bewafne! ist. Es köiite ??estor fein, wel-den Patroklns ermuntert, in den Kamvf zurükzukeh.wi, 2) Die Gravüre ist vom ersten Style der Kunst.»2Z2- Sardonyx. Ebenso.

* 2ZZ. Eur » p »lns, Sol>n Euämon s,m, Paris am rechten Schenkel verwundet und auf ein Kniegismikeu; unten die Buchstaben: «oi>. Man stellt liier denxhcil des Kiiraß, welcher den Rnken bedekt. Dieser Eury,,,lus ist im trojanifchen Kriege weniger berühmt als der an-tirk? ei» Sohn des Televhns, welcher mit den Trojaner,»«irlmnden war, und als der schönste Man nach Mcmuo»M; ZI die neuern Mvthologen thun seiner keiue Erwähnung.Homer fxricht indessen zweimal von ihm: bei der AufzählungDer, die sich gegen Troja einschiften, 4) uud wo er dessenZimmmdung gedenkt; 5) er nent zwar nnr feinen Vater,Wd fagt nicht, an welchem Schenkel er verwundet worden;aw'Strabo lehrt uns, daß es dessen Großvater gewefenmd bringt soust noch einiges von der Abkunft bei. 6) Diefer?lu'»vylus wurde nach dem Tode berühmter, als der an>ilre; zu Patras in Achaia beging man il»n alle Jahre ei»Zch, welches Pau fanias befchreibt. 7) Das ?l»denken desE»r»p»lus, Sol>» des Telephus, ist auch auf eiuer Mün>!k von Pergamus erhalten. S)

2?4. Antike Paste. Ein Krieger, auf das Knie ge>lasse», wie im vorigen Steine, die linke Seite von einen»zroßen runde» Schilde und den Nüken vom Küraß belekt.

>) I». ^V. v. 58g.

2) Iz,. v 684.

3) Q^vs-s-. V. 32 >.

4) 1^. L. v 7Z6.

5) I?.. V. Log.

ö) l.. g. to. s. Z. >8.^1

7) I.. 7. tc. 19.^

2) lle xrMLt. num. t. i. x. 5o5.