Geschnittene Steine.
der unter einem Baume stzt, die drei bekleidete» Gottinen vor.Minerva trägt den Helm.
tS7. Antike Paste. Ebenso, wie gleichfalls ein Am,thhst zu Florenz, t)
1S8. Antike Paste. Paris bekleidet »nd niit einemMantel, wie in der angeführten Statue; er stüzt die Recht,auf einen Altar, dessen kleine Bildfäule er betrachtet. Diefizkau uns an die Bemerkung des Panfanias erinnern, daßParis der an dem Orte, wo er zum erstem
mal sich der Helena erfreute, einen Tempel bauen ließ.z)Seine Stellung ist viel zu nachläßig siir ein Svfer, und viel,leicht soll sie ihm den weichlichen weibischen Charakter gebe»; dmma» findet die über einander geschlagenen Füße, wie er sie hat,nur bei Bakchns, und selten bei Apollo ftder den Heldw.
Christian Deh» bestzt eine antike Paste, wo Pari-in derselben Stellung vor einer kleinen Figur steht; sein El,wand legt sich knap an, und ist aus der Brust geschnürt.
Es ist nicht ausser dem Wege, hier die allgemeineBemerkung zu machen, daß zuweilen das Gestell einerBildsäule kein Altar, sondern eine bloße Basis ist, und dakrviele Fußgestelle für Altäre gehalten werden, die es nichtsind. Das WortAltar, wird auch für jede ArtUnterlage angewendet, wie Eustathius lehrr. Z)
1SS. Antike Paste, gleich dem Sardonyr. Raub derHelena. Paris nakt, den Schild am linken Arm, trägtHelena in feinem rechten Arme; diese wendet ihm den Rii,ken, um ihre Furcht, ertapt zu werden, anzudeuten, sieht ihnaber dennoch an; den nach dem Stesichorns:
Mart^relli, zu Neapel am Collegio der Kathedralkwche Professor der griechischen Svrache, redet in seinem Werke,das zwar gedrukt, aber noch nicht bekanr gemacht ist, 5) vo»eniem antiken Gemälde im Herculano, wo er den Raub derHelena zu sehen behauptet; ich erinnere mich nicht, es da>selbst bemerkt zu haben. Das Werk, von dem ich rede, ist z»
1) Mus, k'lorent. t. 2. ins». 24. n. 1.
2) ps«5!>n. I. 22.^1 Lo!,5. 1.2. Z2.)
Z) 1^. s. V. 42l.
/,) I'ulv. Ilrsin. czrm. g. ?er». el Hr. ^>. 79.
L) De rezia tlrec» l. 2. c.?.