s4o Geschnittene Steine.
wie auf den acht solgenden Nunier» lauter Pferdfüße. Aufdkm ^Kasten desKvpfelos hatten die Centauren vorn mensch,liche Füße. j) Dessen ohngeachtet scheint diefe Idee nicht S>, lter als die der C e ntau r en mit Vier Pferdefüßen/ wie Fri> !re t nieint; 2) den wir fehen einen C e n ta u r e n / dereiiimPfeil abschießt/ nebst einer Centaurin auf einem ägyptisch» tDenkmale zu Rom, wo beide lauter Pserdfüße haben. 3) Di«>se§ Denkmal ist vielleicht eben fo alt wie Homer und H,>si od, und so durste die Vorstellung nicht später als jmDichter sei». — Es ist hier zu bemerke»/ daß es auch Pstrt«mit einer Art menschlicher Füße gab/ wie Julius Cäsar iei» solches hatte / dessen Statue er vor den Tempel der N<>»us Genitrir sezen ließ;4) auch Gordianus Piujscheint ein ähnliches Pserd besessen zu habe»/ wen man nacheiner Miinze von ?!icäa muthmaßen darf. 51
80. Dunkler Carneol. Ein Centaur dic Dm>>flöte spielend.
81. Dunkler Car »eol. Ein C e n t a u r mit ein,«.Zweige in der Linke».
82. Carneol. Ei» Centaur macht sich aus eiimiiZlst eine Keule.
LZ. Carneol. Ein Centaur im Galop und eine«Pfeil abschießend; vor ihm ein Man in phrygifcher Miize ausden Boden gestrekt.
» 8-i. Carneol. Kampf eines Centauren mit eiiimStier.
» 8Z. Agathonyr. KampscinesCenta u re» mit li>nein Löwen. Der Centaur führt die Keule.
»86. Chalcedon. Thefeus knieeni» hält vor sichden Leichnam der Faja oder Laja/ eines Weibes Von Kro>in»o»/ die er uiit seiner Keule getödet hat. 6) Diese einzi«!Vorstellung unterscheidet sich wohl von Theseus mit d»
>) ?aU5an. I. Z. sc. ig.^
2) R>»n>. öe <Ics Inscript. t. x. 3>?—3ig.
Z) lD e n km ale ?!um. 7S.Z
4) Liict. i» ?ul. c. 6>. ?Un. I. g. sc. 42. sect
5) 8p!»>Iien>. cle IIUI». l. I. x. 283. Usräuin nuwsnlis^. p. Z52.
6) klutareli. in llics. 9.^