Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
537
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Z Kl. 1 Abth. 6Z7

kt a» dem Sckiffe der Argonauten. Andere legen die Er>t«uu»g desselben dem Glaukus bei. t) Die Gravüre desgtclns ist aus der Zeit beginnender Kunst. Ein Man/ derDs dem Grabmal eines nava/,'5 arbeitet, 2) und auf ei>M Münze von Nikomedia ZI ist vielleicht eine Anspielung,»s diesen Argus. Man kan wenigstens unsere Figur eherM den Argus, der i» der Fabel wegen der Schiskunst soiirülimt ist, nehmen, als für den Danaus. VianchiniMnl't auf einer Münze des Kabinets Ldescalchi diesen inStstllfchaft der Minerva an einem Schiffe arbeiten zu se<IM, aus dem Grunde, weil derselbe aus Ägypten zuerst überiai Meer gekommen sei. 4)

60. Agathonvr. Argus arbeitet am SteuerrudertKlben Schiss. Die Fabel sagt, daß der Schnabel oder dasM»crrudcr des Schiss von einem Baum aus dem Walde zuvodona gemacht war und Orakel ertheilte.

»61. Carneol. Jason sucht den Drachen, den Wäch<Itt des goldnen Vließes, welcher um eine Säule, an derenz»i ein Widder und aus dem Kapital der Vogel J»nr, ge<«mden ist, einzuschläser». J»nr ist die vornehmste Jngre-iimi im Liebestrank, den Venns dem Jason gegeben hat,il, »m der Medea angenehm zu werden. 5) Gori sagti» seiner Erklärung nichts von dem Vogel. 6) Jnnr war«ch der Fabel zuerst eine Tochter Pans und der Pithoi!tr Echo, wurde aber von Juno in den Vogel verwandelt/«il sie dem Jupiter Liebe zur Jo eingeflößt hatte; sie dackr in der Folge ein Liebling der Venus wurde, so behieltiii ihre ersten Liebreize bei, und bahnte beständig den WegM Liebe. Banier hätte ihrer i» seiner Mntholgie er,»ihnen sollen. Die Umschrift auf unserm Steine ist: roim.

62. Antike Paste. Ebenso; auf dem Steine, wo

>) I. 7. I^c. 12. n. 47.^1

2) Hluralor. t. i. p. 535.

Z) k'rcslicll. tcntaiu. NUNI. p. 2i5.

4) Isi. »niv. p. Z1 c>. l^Man sehe Num. j derVig »etten

bei den Denkmalen,)

!> pinilur. IV Zsto 8cl>ol.)

i) AIuz. k'Ivrent. t.2. lad. Zg. n. 4.