Geschnittene Steine.
* z. Sardon»r. Prometheus bat die nämlich,»Theile des Leibs vor sich aus einem Gestell, die Hände emm,gehoben, um sich die Vollendung der untern Theile zu erleich,tern. Die Gravüre ist eben so alt.
4. Glas paste, wovon das Original im Kabinett C«,rafsa Noja zu Neapel. Prometheus, sei» nämlichijWerk aus zwei Gestellen haltend, gibt dem Menschen, nachdemer den Kopf hinzugefügt, die Eigenschaften der Thiere, N>>ches durch einen Widder und ein Pferd zur Seite ausgedrillt
z. A n tik e Paste. Prometheus formt den völlig5usammengesezten Menschen auS dem Gröbsten.
»6. Carneol. Prometheus mißt die Verhältnißseiner Figur mir einem Senkblei. Man muß daher, mjDiodor sagt, nämlich, daß die ägyptischen Bildhauer immit dem Maße in d er Ha nd, die griechischen aber mit d»Maße in den Augen arbeiten, nicht ganz buchstäblich neh,men> 2) Eine Besonderheit dieses Steins ist es, daß Pr«,metheus ein Weib bildet. Der Vorwurs, den L»cian ihm von Jupiter machen läßt, betrist gerade dieBildung der Weiber. 3)
7- Antike Paste, Prometheus legt a» seinW»!die lezte Hand. Auf einer Lampen) und auf der Urne, MNuni. t citirt, steht Minerva ihm bei.
»8. Carneol. Prometheus ausrecht an den Msen geschmiedet.
» Earneol. Prometheus stzend an den Felst»geschmiedet, nebst dem Geier, der ihm die Leber frißt, >»i!aus einer Lampe.5) Auf einem Marmor in Villa Borghl,f e ist er ebenso, aber liegend.
>) liorat. I. I. Io<1. >6.^ v. iZ.
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3) Ola!. ?ro>uetl>. et ^ov.
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