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j7lZ. Carneol. Herkules fiehend, die Hndra tö-tend. Dieselbe Vorstellung auf einer Münze von Tarsos. 1)* i7l-i. Carneol. Ebenso, wo stch aber das Thierum den Herkules schlingt.
17l5. Carneol als Käfer. Hetrurische Gravüre. Her-kules halt den Hirsch mir ehernen Füße».
»1716. Sardonyr, von emerAntike eovirt. Ebenso.l7l7. Carneol als Käser. Herkules stehend, wi-der die stiimphalischen Vögel ziehend/ die Keule in der Rechten,Böge» und Pfeil in der Zinken.
i?l8. Carneol. Ebenso. Die Gravüre dieser beidenCttine, die hetrurisch zu sei» scheint, bar alle Merkmale desdoltt» Altertums. Ä?e» aber Herkules mit der Löwenhaut,Keule und Bogen zuerst von Siesichorus aus Sieilien,eiuein der ältesten griechische» Dichter, wie Athe» äus sagt, 2)beschrieben worden, so ließe dieser umstand einiaen Zweifelüber das hohe Altertum de? Steins, übrigens ist man überdie Zeit, wo Stefichorus blühte, uneins; der erste Mar-mor Arund els macht ihn zum Zeitgenosse» deS Simoni-ded,Z) der während des Xerres Zug gegen Griechenlandlebte, und Bentleii macht ihn etwas älter, ^j) Die Gravüreuuserer zwei Steine aber fcheint noch älter, selbst wen manste sür hetrnrisch hält; den die fünf Helden von Tbebäunseres Kabiuets, wo die Gravüre ganz gewiß hetrurisch ist,und die Schrist darauf noch der »classischen gleicht, (eineZeit, die man vor S i ni o n i d e s sezen muß,) dieser Stein istslbon das Werk einer höher» Kunst. Man muß daher a»neh>mcu, daß entweder Stcsichprus den Herkules nicht zu-rrst aus erwähnte Art beschriebcn, oder daß dicser Poet vielälter sci, wie Suidas behauvtet, dcr dessen Geburtin die Z6 Swmviade u»d dessen Tod in die 5ü sezt. DcrMarmor, welcher den Hesiodus älter als den Home r macht,ist wohl keine untrügliche Regel. Ausser dem kömt Herku-les bei Homer nirgeus mit den Abzeichen vor wie bei denalte» Künstlern.
* 171S. Carneol, von einen, Käser abgesägt. Her-
1) klovercani^. nun>. 1'«^. dtrisün. u. 20.
2) l^. > z. 1. n. 6.^
Z) 64 — 65.
4) Oisscrt, uxoa llic os ?ka!aris p. Z6.