Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
506
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Geschnittene Steine.

sind langt nach der Zeit jener, die sie vorstellen, gemacht w?r,te». Ich erinnere mich nur zweier Münzen, l) wornif d>,z ^ekichte Signia ist, und selbst diese sind nickt selir alt.

" 1SS.-'. Carneol. Kopf des Herkules mir köaigli,ckein Diadema.

?Z, Glasvaste, wovon das Original in Englandist. Kovs des Herkules, vorwärts, mit dem Diadema.

* I5?i. Carneol. Brustbild des Herkules mitLorbeer bekränzt und die Keule aus der Schulter.

* lK?Z. Granat, in einen antiken Ring von Gold ge,sakt Herkules als Kind zwei Schlange» erwürgend, >vicaus Münzen von Theben, Z)

Carneol, Ebenso.

Antike Paste,t6!1». Enrustlieus auserlcgte demHerkules verschiedene Arbeiten und tlnternehmungen, Her, ikules steht »eben einer Säule und Eurvsthensor ihm,auf die rechte Hand daS Kin gesiiizi, wie sie auch in ander»Gemmen vorkommen, 4) Hier aber sind die Figuren junj I»l»d ohne Bart; bei Agostini dagegen beide bärtig, und bii i,Gori nur E u r » st h e n s. Dieser jedoch mußte jnng sein, >!da Herkules in il>n verliebt war, wie Diotimus beimAthenäus erwähnt.5^ Der Held aus u»>erer Paste und i

>) t-ȟl>r. IZrit. t. 2. x. 148 LIu<kuI inscrixt.

p. >25. k<.ß,?r. tlies. kr!>nl!>.'I>, t, >. x>. >^>.

2) Ich habe dem gnadratsörmigen Sigma das hohe Alm,tum, welckes man il>m gibt, streitig gemacht: nnd ind»That sind alle Inschriften zu Rom, wo das Sigma sogeformt ist, aus der .Kaiser Zeiten, (I^clt. <I> !

vol. i. n. >0^.) Man kaii mir nur die Inschrift einl!Schildes aus einem sehr alten Marmor Lacedämons end !gegensezen! lltisi,. ile^ ln^liri^t. t, 16. p. >»>,) r

allein die, welche das höbe Altertum des erwähnten Siz>m» behauvtct haben, koiiten sick nichr auf dieses Denk,mal berufen, weil es erst in unsern Tagen aufgefundt»worden. Winekelman.

Z) Ovllk. Orsoc. t»I>.. n. 7.

4) .Xgv^t'mi geinnie xart. l. tav. I ic>, HIu?. ?Iorc»t. i. >, ,tal). 36. n ö.

5) 1^. >Z. L. n. So. Denkmale Num. 64.^1