468 Geschnittene Steine.
man doch zufolge einer andern Stelle bei ihm, wo er sagt/daß die Schmarozer und Kurier einen Stab trugen,genant, 1) annehmen, daß der krumme Stab aus der Bülmehäufiger war; es trugen ihn auch Alte, wie man aus derPa-sie tZtZ sieht. SogarScl'ausvieleriuen sicheren ihn : 2> BeimEurixides hält sich Hekuba an dem krumme» Stab,
tZll. Sardonvr. Derselbe Gegenstand.
1ZI2 — Antike Paste. Ein Schansvielcr,
den krummen Stab in der Hand, in der Rolle eines gebeug-ten Greises mit dem langen Gewände, 4)
IZl4. Antike Paste. Ein Knecht der Komödie, dieHände aus dem Rüken an eine Säule gebunden; vor ihm ausdem Boden ein Stab gleich dem vorigen.
Masken.
jZ!5. Sardonvr. Die Maske eines jungen Mädchensvon vorne. Man kan liier die Bemerkung machen, die sichauf Gemälde in dem va titanischen Terentins, aufMarmore und viele Gemmen gründet, daß Maskn, die Mäd-chen oder Jnnglinge vorstellten, nicht das verzerrte, widerna-türliche Aussehen harren, welches man bei Masken der Greise,Schmarozer und Knechte sindet. Ich erinnere auch im Vor-beigehen , daß die Airen über das Gesicht der VerstorbenenMasken formten, die man mit dem Leichnam in das Grab-mal sezre, um snr die Nachwelt des Abgeschiedenen Bild zubewahren. In der Galerie des Collegiums St. Jgnatli zuRom sieht man eine solche Maske eines kleinen Kindes, diein einem Grabmal gesunden ist; am Rande sind vier kleineLöcher, die offenbar zur Befestigung auf dem Gesichte dienten.
-lilS. Sardon»x. Maske mit einem großen BMund Lorbeerkranz.
tZl7. Granat. Maske.
>) pollux ib.