46» Geschnittene Steine.
tZZl. Glaspaste. Jupiter stzend zwischen Venui,Cuvido und Mercur in Mitten der zwölf Zeichen desThierkreises. Diese Paste scheint von einem geschnittene»Steine gezogen/ dessen Erklärung Montsaueon gibt, l)
t2Z2. Antikes Erzt. Ein Faun, oder besser zu sa>gen, der Gott Pan, welcher die Preise spielt vor einem Al>tare, auf dem Feuer breiit; über dem Altare ein Stern, vordemselben ein auf den hintern Füßen stehender Vok, der dievordern Fuße auflegt. Umher die zwölf Zeichen des Thier,kreises. Die Alten sahen den Gott Pan für das Bild deiWeltalls an/ und Apollo und Pan wurden als die nämli,che Gottheit verehrt, so wie man die Hörner und Haare desleztern als Sonnenstrahlen betrachtete. Auch ist der Greisdas Smnbol des Pans wie des Apollo, und die Harmoniedes Weltalls ging nach dem Flötenspiele Pans.
Aus diesem Grunde sezte man den Gott Pan in dieMitte des Thierkreises, und die Pfeife oder Flöte, die erspielt, bedeutet dem Macrobius zufolge die Ungleichheit derSonnenwirkung. Z) Das Feuer auf dem Altare ist das ml,ge Feuer, welches man ihm weihte. 4) Man findet denselbenGegenstand auf geschnittenen Steinen im Kabinet des Kdnigivon Frankreich 5) und in dem des Großherzogs von Florenz t><23>i. Antike Paste. Ein Faun fizend und dieFlö>te spielend vor einem Altare. Um diese Figur her find zweisichtbare Einfassungen, deren innere die zwölf Zeichen des Thiwkreises, und die äussere verschiedne Abzeichen der Götter enl>hält.
t 2Z4. Antike Paste. Ein sizender Faun in Mittender Zeichen des Thierkreises zwei Flöten spielend.
Glaspaste. Medusahaupt in Mitten derZeichen des Thierkreises.
1) 8>ippl. 6s t. i. x.41.
2) Orpli, h^mn. in
Z) 8-lturnaI. I. I. c. 22.
/j) k>->u5aii. l. g. ^c. Z7.Z
3) Nliriette pierr. jzruvecs t. 2. pl. 48.L) Nus, I'Iorent. t. 2. ti>l>. gg. >1. Z.