Geschnittene Steine.
»1010. Carneol. M a r s Gra d i v us, ohne Helm aufdein Kopf-', einen Spieß in der Rechten und eine Waficnnv.xhee auf der linken Sckulter. ES ist zu bemerken, daß Marzsowohl aus diesen, Steine, als aus den drei sollenden undaus vielen Abdrüken unserer Saiiilung immer eine Art nie-sender Sekerpe um den Leib hat; vielleicht, um auzuzei.m,,daß ihm troz seiner Vlöße diese Binde statt der Rüstung die-ne; den das Wort gürten, will bei Homer s«viel sagen, als mit allen Massen sich rüsten; es istsi»ion»m mit ) b e w a fn e n: der T h e i l für daZGanze genonnne». Obgleich der Dichter, wo er Agamem-non deni Oiotte Mars vergleicht, unter Arv», Gürtel,!-!?gaize Rüstuua versteht: so ist doch der einzige Gürtel ans»lu-'er» Steinen, buchstäblich genommen, nichts als ein kräs,ge>' Ausdruk seiner Idee, und zugleich ein sehr bczeichneni-rtPhantastebild. Ich weist wohl, daß auch das Schwert,geHang bedeutet? obgleich Gürtel feine gewöhnlichere Be>zei hnung ist. 2)
» INll. Carneol. Derselbe Gegenstand. Mars »da-hat den Helm auf dem Kopfe, wie auf den folgenden Steinen.1012. Magnerstein. Derfelbe Gegenstand»10 lZ. Carneol. — — Zu den
Füßen des Gottes ein Altar und darauf Feuer.
1014. Antike Paste. Ein Krieger stehend; auf dc«rechten Hand eine Victoria; zu den Füßen euier-eits eineVase mir einem Palnrzweig darin/ anderseits ein Helm.
Waffen.
1015. Sardon »r. Ein Helm.— Man hat hier die-jenigen Helme vorangefezt, die keine Riemen zum binden ha-ben; der Riemen, heißt bei Ho m er er ging un-ter dem Kiii weg und fchlang sich zurük um den Hals bis anden Naken. Z) Die alten Künstler aus der bessern Zeit hal-e»
1) Üuütatli, in Ik. /V, XI. 827. Oons. l>i>usan. I. g.'7-1
2) Ix. 5.. V. v. 615. X. X. v. 65. (5onf. Linkem. inlim. in Del. v. i63. x./,Z6.
3) iu Ix. I'. III. x. 426 <