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n «an stch der Arne, um das Loos daraus zu ziehe«. <) Dcrenge Hals unserer Nase, welcher scheinbar zur Ziehung desxooses nicht geeignet ist, begünstigt meine Erklärung »ach derBeschreibung/ welche Ar Heu ans davon macht, indem er dieenge Mundung den« Aster vergleicht: o,'e «kic-ut
2)
Zur Erklärung dieser Numer kau ein Fragmciit des ser->>ilischen GesczcS dicne». Z) Mau sieht daselbst, daß dieVase dieser aus uuserm Steine älinlich sein muß, und das, manmit entblößtem Arme das Lovs herauszog, weil der Hals englv>ir. Wollten Einige dieser Erklärung widersprechen, so ka»man eine andere Muthmaßung ausstellen. Die Thraeicr hat-ten den Brauch, einen Stein in eine» Tovs 4^1 oder, wie An-dere sagen, S) in einen Köcher zu werfen, und dcr Stein warweiß, weil der Tag glüklich vorübcrgeganaen, schwarz aber,Iren er unglüklich gewesen. Nach dem Tode dcr Personenzählte man die Steine, und »ach dcr Anzahl wcisser odcrschwarzer Steine wurde das Leben des Abgeschiedenen fürglnklich oder uuglüklich gehalten. Der berühmte Poet Sanna-zaro hatte diesen Gegenstand in sein Waren gewählt. 6> Un-ter vielcu s-hwarzc» Steine» in einer Urne, die man vonGlas gemacht voraussezt, war »ur ein weisscr, mit deinBeese darunter:
S67- Antike Paste. Mars bewasnet, in der Stel«lung, als wolle er aus einem von zwei Pferden gezogene»
1) V Z2l>. et Zclinl. ncl 1i. l. Ine-
roie. p!lrt. I. I. 2. c. 5^. j). 656. ^^I^rclll luscri^t. c. 9.x. 663.
2) I>. in. sc. ig. n. 71. Die Stelle findet sich bei Athe-nä»s nicht so. Man sehe übrigens die Abbildung desSteins und eine andere Erklärung W i ncke l 1» a» s dar-über in den Denkmalen Num.
4) p>!a. I. 6. c. 40. seot. 41.
ü) cenl. 6. adaA. 1 ?.
6) vit. tll Lailiis^. ^1. 40 — 41.
Winckelma». s. 19