Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
425
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2 Kl. 12 Al'th.

Delphinen gezogen, die sie mit der einen Hand lenkt, und niiticr andern hält sie das Steuerruder.

S0I. Amethvst, Ein Schmetterling.

?lI2. Sard vnvx. Ein Schmetterling aus einer Älire.

WZ. Carneol. Ein Schmetterling in Mitte einesKranzeS.

Sl>4. Hvacinth. Ein Schmetterling aus einem Kranze.

?05. Carneol. Ein Schnietterling neben einem Füll-horn.

Sl>6. Carneol. Eine brennende Fakel und ein Bogenkrcnzweis; unter der Fakel ein Schmetterling.

»907. Granat. Ein Schmetterling aus einer Blume,gleich jener Blume, die man aus Münzen von Nhodus sieht, j)Wen man sie sür eine Rose nimt, wie die meisten Gelehrtenthun, 2) so kau u»S dieses die Idee von einer schone» Per-son geben, die ihren Lebenslaus im Frühling ihrer Jahre ge-endigt hat Die Rose mit ihrer ganzen Schönheit war dasSymbol deS Todes und eines kurzen Lebens; und da§ ist dieUrsache, warum man Rosen auf die Grabmale streute;?)und auf Grabinschristen sieht man, daß die Eltern sich selbstw'vstichtcten, diesen lezten Dienst zu ersüllen. Man bemerktauch Rosen auf einem alten Grabmale. 4)

Wäre eS die Granatblüt h e, bei den Altengenant, die ihnen auch zum Färben des Purvurs diente, 5)so könte man niuthmaßen, daß hier die Seele, die im Bluteihre» vorzüglichsten Siz nach der Lehre einiger Alten hatte,vorgestellt sei.

» ?08. Schwarzer Jasvis. Eine Hand, die einenCaduceus, eine Keule und einen Schmetterling trägt, mitder Jnschrist: ^c>.

>) Ooltü, t^rsec, tak, ZZ.

2) Legcr. tlies krall»lel>. t> >. x. 4>o.

Z) plutarcl» I. Z. <juwzt. l. l^ruter! in?crlpt. p.

KZg. n> 12. /V i,i Lonk.

ÄIus. I^trnsc. t. Z. p. 116.

/,) ^icaisL ex^licstiori 6'un sncien Alonum. zi. 23.

5) Lpsaliem. <l!ssert >1« zirsest. num. t. 1. x. Z2>.

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