2 Kl. 11 Mth.
7i7. Carneol. Cnpido fallend / ersckroken bei denAnblik einer große» Maske/ die auf einem Fußgestelle vor! >'hm liegt. Man sieht denselben Gegenstand auf einen« altenMwiilde im Herculano.
7S». Carneol. Cnpido stehend/ eine Schale inirr Hand.
« 789. Carneol. C uv! d o als Trinker, in der Rech-ten hält er das Horn zum Munde, um zu trinke», und in derzinken hat er den Th»rfus. Ähnliche Trinkhorne steht manauf allen Vorstellungen der alten Feste und aus einigen Ge-mälden im Herculano, wie unter andern auf einem Gemäldezweier Neuvermählten, deren jedes ein ähnliches Trinkhornhält, l)
» 790. Sardonvv. Amor gießt aus einem großenGefäße mit zwei Handhaben Wein in eine kleinere Vafe. DieGravüre scheint hetrnrisch.
»79l. Agathonvr. Amor auf der Schütter eineVase mit zwei Handhabe» tragend und in. der Rechten einebrennende Fakel.
» 792. Carneol. Amor beschäftigt, eine große Vasezu forme».
793. Carneol. Amor mit einer Nase zu feinen,Füßen.
794. Antike Paste. Amor eine Vase in der Handund einen Spaten auf der Schulter.
795. Amor feine rechte Hand auf einen umgekehrten.xlMsus gestüzt und in der Linken eine Vase.
796. Agathonyr. Kupido in seiner Rechten einMohnhaupt, in der Linken einen Th»rsus; zu seinen Füßenein Panther, hinter ihm Bogen und Pfeil.
797. Grauer Jaspis. Amor einen Panther amStrike führend und in der Linken den Th»rsus.
798. Amethyst. Zwei Amor, wovon der eine dieumgekehrte Fakel trägt, nnd der andere in einer Hand Vo-üen nnd Pfeil hält, und mit der andern dem Amor gegen-über einen Pocal darreicht. Diese Gravüre scheint eine An-spielung auf die Ergözungen zu sein, welche die Eltern nachBeerdigung eines Verstorbenen anstellten. Amor mit derumgekehrte» Fakel ist das Symbol des ZodeS, und bei der Lei-chenfeier der Krieger und Obrigkeiten trug man die Spieße unv
t) lMan Vergleiche Nun«. 201 der Denkmale,)