Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
406
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4o6 Geschnittene Steine.

nächst bei ihr ist ein Jüngling, der in der einen Hand denKranz, und in der andern den Palmzwrig hält.

686. Agathon » r. Ein A m o r in der Stellung, «>zwolle er sich mit einem Satur schlagen.

687. Carneol. Ein A ni o r im Kampfe mit einemSat»r.

688. Carueol. Ein Amo r wirft neben einer Hrr>me einen Sat»r zu Boden.

68S. Car » eo l. Ein ?l m o r läuft mit einem ander»Amor auf den Schultern davon.

*690. Carneol. Cup i do stehend, vorwärts, I« derlinken Hand einen Palmzweig, in der rechten einen mit Bin»der» umwundenen Kranz, genant.

6?l. Carneol. Cupido mit einem Kranze, gleitdem Vorigen und mit zwei Pnlmzwcis.e».

6S2. Slnti ke Paste. Cuvido laufend mtt eine,»Palmzweig und einem ähnlichen Kranze.

* 6?Z. Carneol. Amor zwischen Felsen, Äiit den>rechten Fuß in eine Falle gerathen, und weinend; vor ilmein anderer Amor, der ihn betrachtet. Diese Vorstellungwnrde von den Alten öster wiederholt l)

* 6S4. Carneol. Ein A m o r spielt mit einem Hah»,den er mit einer Traubeutratte anreizt.

695. Carneol. Amor einem Hahn gegenüber. Wieman aus vielen der folgenden Steine in Gegenwart Cuvi>dos Häbne mit einander kämpfen sieht: fo fcheint Cupidshier den Hahn zum Kampfe abzurichten.

» 6S6. Carneol. Amor sizend, in der rechten Handden Palmzweig, hält mit beiden Händen und Ärmen zweiHähne, die kämpfen wollen, entweder zurük oder treibt ste an.

6?7. Antike Paste. Amor stehend zur Seite einerHerme, an deren Fuß ein Hab» ist. Hahnenkämpfe Mman im Theater zu Athen, und Tkemistokles war der wste, der sie daselbst einführte. 2) Zwei Hähne, tie mit eimwder kämpfen, sieht man auf einer antiken Glasstasche, dieMa ffe i erklärt hat;^) allein man muß dem Publico berich-

>) IVIuz. t. >. tnl>. gi.

2) ^üaii. v!»-. Inst. I. 2. 28. Luslatli. in !>.. p. 740.

Hlusoinus 8loliu:un» zz. ^67.^

3) Ü!>A!nn!>meiiIc> snpra uu snlico lacriiu. si sine 6<I ionis

II. «lelle ßcnziae ^>. 226.