2 Kl. 10 Abth.
F5N. Carneol. Venus ?l»ad»omene aufrecht.
reckten Seite ein Amor/ der ihr einen Spiegel dar-bietet, wie jener in Rum. 54» ist, und auf der andern Seite>'ni Schmetterling.
» Z51. Carneol. Venus Anadnomene in einemZcmpcl
552. Antike Paste von zwei Farben. Venus aus«reckt, hebt das Vorderteil des Gewandes in die Hohe, undbetrachtet sich,
5? Antike Paste, ähnlich einem aei'chnittenen Stei-ne aus dem großherzoglichen Kabinet zu Floren;, t) VenusAmphiirite, in der Linken ein Ruder, gegen welches siedrn linken Fuß aufhebt und ihn darauf stiizt,
-»554. Carneol. Tempel der VenuS zu Paphos,wie man ihn auf Mimten sieht, 2)
" ZZ5. Carneol, Die himlifche Ven-us aus ih-rem Throne sizend. Diefe Figur kau uns eine Vorstellungvon der berühmten Statue der Venus zu Sie»o» geben, dievon Kana ch u s gearbeitet war; sie hält eine» Apfel, fo wie dieCtatue eine» hielt, übrigens ist es Pausanias, der vonihr redet, Z) und nicht Eratosthenes, welches zu bemerkenwar, weil Massei hierüber den A go sti n i mit unrecht g«ladelt hat. 4) Die Göttin hält auch ein langes Zepter in derHand.
556. Carneol, in einen antiken Ring von Erzt ge-faßt, Venus aus einem Felfen sizend hält den Apfel in derrechten Hand. .
557. Smaragdprafma. Venus stehend, den Avseiin der Rechten, und in der Linken ihr Zepter oder einen um«gekehrten Spieß, die Spize unten. Liebende warfen ihrenLiebhabern einen Apfel zu, um ihnen anf diese Art ihre Zu-neigung anzudeuten. 5)
55S. Agathonvr. Venus stehend, an eine Säulegelehnt, in der rechten Hand den Apfel, in der Linken das
1) ÄIuz, k'Iorcnt. t. l, tsl>, 72, n, 2.
2) Instan, t, >. Lall?, Or-ec. tab. 27. n. ? —6,
3) l.. 2. c. 10.
4) (^eminiz t. Z, 6.
-5) exi^r. iu !, Z. scct Zz,