Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
383
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2 Kl. s Ml).

3L3

45l. Antike Paste. Neptun raubt die Amymo-ue, des Danaus Tochter, er sizt auf einem Seepferd, vortcm ein Triton seine Muschel bläst. Den nämlichen Ge-genstand steht man auf andern Gemmen.

'452. Sardouvr. Nep t uu raubt Am » m on e aufeinem Wagen von vier Pferden gezogen/ vor denen gleichfallsein Triton ist. Dieser Sardouur gehörte dem SenatorVuouarroti, als ihn Maffei für den Proserpina-raub erklärte, l)

45Z. Glaspaste. Triton oder Palämon auf ei-nem Mecruugeheuer, das den Kops uud Leib einer Ziege hat.Aus eiuem andern geschnittenen Steine stzt er aus einer wirk,lichen Ziege. 2)

454. Carneol. Ein Triton.

455. ?lgathon»?r. Ein Triton aus einer Flöteoder Schalmei spielend/ uud in der Linken einen Zweig hal>tcnd.

»^,5«. Sardouur. Ein Tr i toN/dessen uutere Thei-le, d. i. eine Art Schenkel, sich iu zwei Fischsckwänze endigen;er halt in der Rechten einen Dreizak, in der Linken einCtcnerrudcr, uud unter ihm sind zwei Delphine. Die Gra-vüre ist von der besten Manier.

457. Chaleedon. Ein Triton mit einem Helmaus dem Kopfe, bewasnet mit einem großen Schilde uud einSteuerruder haltend.

45S. Antike Paste. Triton fuhrt ein Seepferd.

459. Glasvaste, wovon das Original in der kaiser-lich en Galerie zu Florenz ist. Z) Ein mänlicker Triton faulteiuem weiblichen; der mänliche hält einen Zweig in der Hand,der weibliche bat einen juugen Triton iu deu Armen, uudzieht einen andern zu sich aus dem Wasser; vor ihnen einA >u vr und Delphin. Zwei A m o r, die eine Nereide be-gleiten, inaelien den Herrn Gravelle, der den Stein an sLicht gab, zweifelhaft über dessen Altertum. 4) Aber war-um hat er feine Gründe nicht mitgetheilt? Man sieht aufinehrern Marmorn, sowohl bekant gemachten als unedirten,

>) Lemmc t. 2. tsv. Z5.

2) C.orlioi (Zaet)!. pai-t. 2. n. 176.

3) Aus. ?Iorcnt. t. 2. xl.

4) ?i<^rr. Zravecs i. 2. xl. Zg.