2 Kl. 8 Abtl).
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»427. Carneol. Ein Hahn a»f einem mit Blumen-gewinden verzierte» Altare; aus einer Seite des Altars eineBase mit dem Cadueeus darin/ und ans der andern Seite einPalmzweig in einer Vase.
»428. Agatho»»x. Ein Hahn mit dem Kopfe M e r<curs und dem Cadueeus.
»429. Carneol. Ein Hahn mit einem gezäumte»Pscrdekops.
»430- Carneol. Ein Hahn auf einem Palmjweigzieht einen Wagen, woraus der Cadueeus und unten ein Stern.
431. Sardonvr. Ein Widder und darunter ein Kops.
432. Carneol. Ein Widder und umher die Buchsta-staben v.
Her m a p h r o d i t.
» 433. C a r n e o l. Ein Hermaphrodit stehend und Vor-wärts/ niit beiden Handen ein großes Tuch cmporhaltrnd, umsich zu bedeken.
434. GlaSpaste, Von einen, blutrvthen Jaspis imKal 'inet des Königs von Frankreich gezogen. 1) Ein Her m a-phrodit mit drei Zl m o r, wovon der mittlere/ offenbar um dieWeichlichkeit des Hermaphroditen anzuzeigen/ einen Fächerhält/ der die Form eines Eplieublattes hat. Einen solchen Fiicher siebt man auch auf dem Fragment eines andern geschnit-tenen Steins in unserm Kabinet/ 2) und aus einer antikenNase. 3) Der Fächer/ den eine Frau in dem alten Gemäl,de/ ald o b ra » d i» isch e Hochzeit genant/4) und in einemderjenigen/ die man imHerenlano gefunden/ hat die nämlicheForm. Ei» ähnlicher kömt auf einem Denkmal der M a r-eellina vor/ den Patin erklärt hat/Z) und der dem PaterPaciaudi entgangen ist. Patin gesteht offen/ daß er nichtwisse/ was es sei. Vielleicht ist auch das, was dem Sp?n
2) ?gciaulii lZe uinliella gest. p. 12.
3) Luonorr. cxplic^. »6 »lovum. I^trusc. p. 1.
4) Lsrwli »Zni!,'. ?>.c»n. Slll. tob. 60 — 6t.
ü) Lvniiucnt. ia monnm. Al!>rceIIinsc.