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Geschnittene Steine.
ihm die Fische und derScorvion, Zeichen desMo» könte hier die Verse des Manilius>
Krebs/ hinterThierkreises.
«»führe»:
Übrigens weiß man,. daß Mercur der Wächter über-Waagen und Gewichte war, s) und daher findet man Waa-gen, deren Gewichte mit den« Kopse Mereurs bezeichnetLud, 2) wie sich einige unter den zu Herculanum, entdekte»Altertümern befinde«. Die Gravüre unseres Steins ist sehrschön.
3>S. Antike Pa ffe. M e r c u r als Httt des KönigsAdmet u s.,
" Z?6. A m etl>»ff- Mer eu r reitend ans eiikeni.Wid-der, in der Hand den Stab. Man steht Mercur aus ei-nem Widder aus mehrern Ursacheir, wovon eine ist, weil er-sich in einen Widder verwandelte, um dir Penelop.e zu ge<»ießeii..
ZS7- Lavis Lazu l i. M e r cu r reitend aus einenrWidder, unten ei» Hahn.
ZSS. C a r n e o l: M e r c u r reitend «As einem Widder)in der ausgestrekten Rechten den Beutel, und in der Linkewseinen Caduceus; vor ihm ein Hahn, und eine Schildkröte un-ter dem Widder, um anzuzeigen, daß Mercur, welcher?ieLe»er erfand, die Schale der Schildkröte anwandte,- um die--ses Instrument zu versertigem
Smaragdxrasma. Mercur stehend undVorwärts gekehrt aus einem von vier Widdern gezogenem Wa-gen; in der Rechten den Beutel, in der Linken den Caduceus
*400. Amethust. M e r c u r stehend, an eine Säul^gelehnt, in der Rechten einen leeren Stab, in der Linkeneinen Widderkors,
* 401. A m et h u ff. Derselbe Gegenstand.
*402. Amethyst, Mercur vorwärts, stzend auf esneiirFelsen, in der Rechten den Caducens, in derLinkcn einenWidderkopf.
40Z. Antike Paste. M ercur stzt aus einem Wa-gen von zwei Hähnen gezogen; unten ei» ZI ni o r , der einen
1) k'iii'rvltl inscti^t. e. f». n. 171.
2) L»us. Aus. k'Iorent. t, 2. p. iZZ