2 Kl. 8 Abth.
36S
36 S. Rother Jaspis. Derselbe.» 370. Sardonur. Derselbe.
» 37l. Carneol. Kopf M er c u rs bekränzt mit Lo^Seer, vor ihn> der Caduceus.
372. Antike Paste. Kopf Mercurs auf einemRinge, mit verschiedenen Smnbolen, und unten zwei Händein einander gelegt.
» 373. Ame,th»st. Mercur fizt auf einem Felsen,in der Hand einen leeren Stab, d. l>. wie er ihn trug, be-vor er die zwei wilden Schlangen bezwungen hatte, welchesich darum wikelten, wie man sie auf einem andern gefchnit,teilen Steine samt dem Hahn sieht, und umher hetrurifcheSchrift, 1) Der FelS, woraus Mercur sizt, zeigt wahr,scheinlich ein Vorgebirg an; den dieser Gott stand der Schiftfahrt vor, und fo steht man ihn anf Münzen desTiberius.Man tönte auch annehmen, daß hier Mercur, genantnic, d. i. am User des Meers, der von den Samiern.unter diesem Namen verehrt wurde, vorgestellt sei.374 Carneol. Derselbe Gegenstand.
375- Antike Paste.— —» 3 76. Chrnsovras. Mercur auf einem Felsen-sizend, in der Rechten den Caduceus und einen Kranz.
» 377. Carneol. M ercu r stehend, den Caduceus in-der Linke», die Rechte zum Munde nähernd, wie Harpo-krates, mit einer Draperie aus der rechten Schulter. Dienämliche Vorstellung steht man im Kabinctc Strozzi zu-Rom. Die Bewegung, die er mit der Neckten macht, zeigtohne Zweifel die Verschwiegenheit an, die er als Götterbotebeobachten musite, und die Draperie auf der Schulter dieSchnelligkeit feiner Sendnngen.
37S. Glaspaste, deren Original im Kabinet des Mi-lord Holderneß ist. 2) Mercur stehend nnd vorwärts,-mit dem Namen des Steinschneiders ^ic>exc>I>l^c>'r. 3)
»379. Aaathonnr. Mercur auf eine Säule ge-lehnt, in der Linken den Caduceus, die Rechte auf die Hüf-ten gestüzt.
1) kianclün! I-itor. un!v. p. 2Z0.
2) Ltosrb. xicrr. gravees 2g.
3) fS>>in Name steht all' allen ächten Gravüren von ihmnicht so, sondern