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9 (1825)
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361
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2 Kl. 6 Al'th.

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Mze Unterschied besteht darin, daß die Fliigcl aus dieser Pa-ste länger sind. Pausanias bekeiit offen, daß er nichtwisse, warum Diana auf den, Kasten des CvVselus initFlügeln vorbestellt sei. t)

Z07- Carneol. Diana von Ephesus zwischenzwei Hir schen, ihre Hände aus etwas gcsiüzt, das MinutiuSFelir die Pfeiler nent. 2) Über die kugelförmigen Abthei >lungen, wovon diese Pfeiler durchschnitten sind, sehe man dieMutlnnaßunaen Begers, Z)

Z0S. Carneol. Der nämliche Gegenstand, mit derSonne aus einer Seite, und dem Halbmond auf der andern.Zi>9. Carneol. Der nämliche Gegenstand.Zll>. Antike Paste. Diana von Ephesus ste-hend und Ceres sizeud. Diese zwei Göttin?» sind hier bei-sammen, weil ste »ach der Bemerkung des gelehrte» Vos-sius-i) imter den asiatischen Griechen als eine Gottheit be-teachtet wurden; den die eine sowohl als andere hieß Kv?.«-xi-i, Diana steht hier ohne

Stiize, zwischen zwei Stieren; i» der Linken zwei Ähren, inder Reckten eine Geisel. Dieses ist Diana Taurica,Man gibt Verschiedene Ursachen diesesNamens an, wovon die wahrscheinlichste jene ist, daß sie ansdem taurische» Sk>>thien gekommen sei. Man sieht sie eben-so auf Münzen. ZI Die Geißel ist eine. Anspielung- auf dieGeißelhiebe, die sich die jungen Lacedämonicr an dem Festeder Diana zu Sparta gaben, den deren Verehrung foderteBlut. 6) Ceres befindet sich zwischen zwei Svliinren,um das Stillschweigen und Geheimnisvolle, das die eleusini-schen Feste verlangten, zu bezeichne».

ZN> Antike Paste, Fragment. Diana von Ephe-

.) I>. S. lc.ig.Z

2) tlolste». llc lulcriz s. veruliuz O!ilN!L L^plies. siniulscr.aäposit. p. Z07. in Orvnov. thes. t. 7.

2) ?>>cz. Lrauäcd. t. !. tuli. 223.

ö) nunz. z,. Z io.

6) Lmmius >1» rcxudl. ^sco». p. io droiiov. tlies.(^rxec:. t. 4.

Winckelman. 9. 16