Sechste Abtheilung.
Diana.
» 280. S a r d o »I> r. Brustbild der Dia» a mit Köcherund Bogen über die Schulter.
*28!- Sardonyv von drei Farbe». 5) Der-selbe Gegenstand.
282. Antike Paste- Brustbild der Diana.
283. Antike Paste. Brustbild der Diana mit demBogen vor ihr.
284. Antike Paste. Kops der D ! a n a vorwärts mitdem Halbmond über dem Kovfe.
285. Antike Paste. Kopfder D ia » a mit Böge» undKöcher über die Schulter und statt des Halbmonds über demScheitel ein Hirschkovs. Bisweilen ist der Hirsch allein der Dia,na Bild. 2) Man muii liier den Haarvuz, wie er dieser Göttineigentümlich ist, bemerke». Ihre Haare waren auf dem Scheitelzusammengenommen, und diese Art wurde von jungen Mäd-chen beobacheet, und hieß xo^u/Z-c. P au sa nias beschreibtih», wo er berichtet, ausweiche Art Leueipvus, der in dieDavhne, des Alvbens Tochter, verliebt war, zum Zieleseiner Leidenschaft gelangte: er zog ein Weiberkleid an, undband sich die Haare auf dem Scheitel gleich den Jungfrauen. Z)Polyxena trug ihr Haar so, nach Art der Ju»gfraue», wie
l) lEi» Sardonvr muß drei Farbe» haben; doch benuztder Künstler bisweilen nur zwei. Ma» sehe LeffingsNote auf S.t8l. des Versuchs einer Allegorie,!
Z) L. Ic. 20.^