2 Kl. Z Abth.
Mit D a n a e.
» i 62. S m ar a g d v r a sn> a. Da » ae size»d; sie haltdas Gewand vor sich ausgespant; um den goldnen Rege» aus-zusange».
Ganymed und Hebe.
<6Z. Antike Paste. Brustbild Ga » »nieds, mit demKvvf eines ?ldlcrs vor ihm.
164. Rother Jaspis. Ganvmed stehend mit ei<„er phrngischen Miize, in der Linke» den Schäferstab, in derRechte» ein Gesäß. .
165. Glas» aste. Ganymed stehend; er stnzet sichaus eine Säule und hält einen Hasen; vor ihm der Adlerund hinter ihm ein Hund. Begerl) und nach ihm Gra>velle2) haben dieseGemme bekanr gemacht. Ich weiß nichtsmit dieser Figur zu vergleichen, als die schone Statue G a>nyniedS im Palaste Verospi zu Rom; sie ist der Größenach im Jünglingsalter, und, was sich sehr selten sindet, dieFüße lind mit der BasiS übrig; ja sie sind nicht einmal zer-brochen, und nur der rechre Arm und der Kovs sind ergänzt;es ist übrigens das vottkommenste Bild eines schone» Jüng-lings, uud ich wage zu behaurte», das, nichts unter den »ochübrigen schönsten Statuen die Feinheit der Schenkel und Bei-ne derselben ubertrist.
166. Chalcedon. Ganumed mit einem Schäfer-stabe in der Hand, erschroken sich zur Erde werfend; überihm schwebt ei» Adler u»d au,' der Seite ist ei» Stern.
<67. Antike Paste. Gan»med durch den Adlerentführt; aus der Erde ist eine Urne oder Vase.
»168. S»»r. Derselbe Gegenstand, von der vollendet-sten Gravüre; unten läuft ein Hund nach einer Feder, dieaus des Adlers Flügel fällt.
» 16S. Sardon vx. Ein Adler, dessen Brust aus demvorwärts gekehrten Gestcht eines Jünglings besteht, wodurchvielleicht die Entführung Gan»meds angedeutet werden so».
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