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Vorrede.
Bücher/ die Von Münzen handeln, auch ohne Kurier ihren Nuze»haben können, wie z. B. des Parer6 Hardni » Werk: so hoffeich, daß bei der genommenen. Vorsicht/ Münze»/ geschnitte,ne Steine und andere Denkmale zu citire», die den unsrigenähnliche Gegenstände vorstelle»/ dies Werk doch gunstig werdeVom Publico ausgenommen werden.
Endlich/ da es hier um Sacken/ und nicht umWvr-te zu thun ist/ so wird der Leser gegen Fehler in der Spra-che nachsichtig sein. Der Verfasser ist ein Deutscher/ und W>te stch nie träumen lassen, dieses Buch in einer Sprache her-auszugeben/ die er zu übeu wenig Gelegenheit hatte, und inder sich nur ihre eigne Nation gut ausdrüki; allein der Veß-zer hielt es aus mehrern Gründen, die ihm wichtig schienen,für rathsamer, die sranzösifche Sprache zu wählen, und derAutor mußte sich darnach bequemen. Dabei gab es luehralZein Hinderniß: weil der Druk in Italien statt fand, so HM«>nan nicht die Nachhülfe der Correetnr, wie in Frankreich, undder Verfasser, welcher sich in Rom aufhielt, während dirDruk in Florenz vor sich ging/ koiite wegen dieser Entfernungjene kleinen Abänderungen nickt vornehmen, die zuweilen vo»der Eleganz der Sprache erheischt wurden.
Herr Joannon de Sa int Laurent, Mitglied mchrerer Akademien/ in der literariscben Welt durch seine Bco>bachtungen über die Naturgeschichte und durch seine gelehrt«»Untersuchnngen über die Edelsteine der Alten bekant, standuns/ so viel er koiite/ in Ansehung der Verbesserung des Sti>lsund der Revision des Werkes bei; jedoch betheuerte er immer,daß er sich durch seine lange Abwesenheit von Frankreich je-nen Fehler der Patavinär zugezogen habe/ der nicht aui-bleibe - wen man sich vom Vaterland entserne. Vieljährigeliterariscke Verbindungen und Studien mit dem seligen BaronStosch und die Freundschaft mit den, jezigen Besizer dieses Ka-binets haben denselben Herrn von St. Laurenr veranlaßt,die Besckreibung der Vase»/ Schisse, und alles/ was das Sec-Wesen oder die Sckiffart der Alte» betrift/ zu übernehmen,und diese sämtlichen Abtheilungen rühren von seiner Hand her.
Ick habe vergesse»/ an seinem Orts von der große» S»m-lung Schweselabaüsse/ deren oft im Verlaufe dieses Werks Er-wähnung geschieht/ etwas zu sagen. Diese Samlung ent-stand aus de» Reifen des selige» Baron Stosck. Er ließnicht blos vo» alle» gesckuitt nen Steine» der berühmtenSamlungen Abdrüke nehmen, sondern auck von solchen EM'