einer Allegorie.
§, 3S1. Der unwissende Dünkel könte auSdem Svrichworte : /^^L//-cv>!,
der Specht, welcher es der Sirene nachma«chen will,^) gebildet werden.^)
§.332. Die demüthige Ehr furch t geg en Gottkan nach dem Begrife derjenigen vorgestellet werden,welche die .kränze, womit sie die Statue einer Gott-heit krönen wollte»/ zu deren Füßen legeten, wensie nicht an das Haupt derselben reichen konten.
§. 383. Die Ehre köute durch ein Opfer bedeu-tet werden: den es wurde der Ehre allein mit ent-bloßetem Haupte geopfert.
§. 38-5. Der Eid kau in Königen der altenGeschichte durch Aufhebung ihres langen Zepters an-gezeiget werden: den dieses war der Gebrauch beiEidschwüren.
§. 385. Eine ungegründete und betrügliche E i n-bildung kan vom Ixi on genommen werden, wel-cher glaubet in den Armen der Juno dieselbe zu ge-nießen, da er an deren Stelle nur eine Wolkehatte.
§.386. Zween vermeinte Erfinder einer undeben der Sache drüket das Sprichwortaus, und eS könten solche durch zwo Personen/ bei-de ein Bild des Mercurius haltend, vorgestelletwerden.
K.3Ü7. Die Danksagung an den Erretter
rc als grotesk-linvcrbolisch, im scherzhaften Sinne ge-nommen, vortrcflich. Meyer.
2Z Ist für die bildende Kunst gewii? untauglich. Me»er.3) IPIul.ii'cli. <jusesl. Iio»i. 1.7. p gi. e-Ii!. keiüli. Aberauch dem Saturnus ovferte man nut entblößten»Haupte, wie Plutarchus ebendaselbst erwähnt.Z^j) I?>. K. X. v. Zzi. ^iislvt. xolii. I. Z. c. 14.