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9 (1825)
Entstehung
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einer Allegorie.

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von der Zeit des Saturn us an gleichsam redendgeworden/ welche vor dieser Zeit wie stum/ dunkelund unbekant gewesen/ und dieses will besageterScribent in den Schwänzen finden, welche unter-wärts hängen/ das ist: gleichsam verborgen sind.Diese Auslegung verlieret ihre ganze Deutung inden Tritonen auf dem Gipfel eines Tempels aufeinem erhobenen Werke einer Begräbnißurne/ welchedie vier ZahrSzeiten vorstellet; es stehet dasselbe imCampidoglio in den Zimmern der Conservatoren. Aufden/Gipfel eines anderen Tempels auf einem erho-benen Werke im Palaste Mattei sind ebenfallsTritonen, und in dem Tamburo des Frontispiciieines Tempels auf dem oben angeführten Werke inder Villa Albani halten zween Tritonen mit Flü-geln einen Schild mit dem Kopfe der Medusa; undans einem andern Werke in eben dieser Villa/ wo aufbeiden Seiten der Figuren der verstorbenen PersonenKastor und Pollux stehen/ sieht man oben/ zwi-schen dem Bogen eines Gebäudes/ wie im Grunde/zween Tritonen mit Rudern in einer Hand/ undmit Fruchtkörben in der anderen/ so wie auf dem so-genanten cl/i?on8 vouvus, welchen Spvn beschrie-ben.

Ungegründet ist die Deutung der einenvon zwo Flöte«/ welche bei Hochzeiten pflegten ge-blasen zu werden; weil eine länger als die anderewar/ soll diese ein Bild des Bräutigams sein/ wel-cher größer ist als dicBraut:^) die lange Flöte warfür tiefere Töne.

K. 312. Mit eben so wenigem Grunde sagetEusebiuS/ daß der Hund Ovk-v) neben demPlu-

Ä I'oIIu'», I. . zegni. Lo.