einer Allegorie.
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§. 267. Ein Wiesel auf dem Sokel
eines kleinen sizenden HnviterS von Marmor inder Villa Zllbani tönte scheinen den Namen deSKünstlers anzudeuten/ welcher, wen derselbe/ wievermuthlich/ ein Grieche gewesen ist / GalantheSkan geheissen habe»/ so wie die Magdder Alkmena/ die in besagtes Tmer verwandeltwurde/ GalanthiS hieß, l) Vielleicht aber ist derWiesel hier ein Bild dieser Verwandlung selbst.
§. 2.58. Der Wolf war ein Sinbild derSonne/ nnd diese wurde in jenem Thiere verehret/auch von einer Stadt in Ägypten. 2) Den dieältesten Griechen nenneten die Sonne wie denWolf/ und hieß das Licht/ durch welches sichdie Morgenröthe ankündiget; das poetische Wort/.l,xs-/Z--5, daS Jahr/ hat eben die Herleitnng.^)Dieses Bild der Sonne findet sich ans einigen ge-schnittenen Steinen/ sonderlich auf einer alten Pastedes stoschischen Musei/'«) wo um eine Wölfin ,nder Mitten/ die den RomutnS und Nemus sänget,die zwölf HimmelSzeichen stehen. 5)
§. 269. Unter nenn Würfeln macheten beiden Griechen vier derselben einen Wnrf/ welcherAlexander hieß/ und dieser Wurf war unter nenn
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1) Ovlil. inctaiu. I.g. v. Zig.
2) Sirod. 1.17. tc, I.Z, lg, Strabo sagt vier das nichtsLoiis. Oiioliscis, x. 3o j. sc<z. xriLScrt. Z07. zc<^.
z) ->6 (Z/v?»-. XIV. i6>. ^>. 5Z3 — Z^jl.
1.^!. Uomrr. v.
I? Kl. Zlbth. I2Z6
Z) Wal,rschei»Iicher ist cs, das; der Kiinstler damit aus R 0 m,aus den günstigen Einfluß der Gestirne, und die vermein-te ewige Welthcrschaft desselben zielen wollen. Meyer.