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9 (1825)
Entstehung
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179
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einer Allegorie.

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§. 267. Ein Wiesel auf dem Sokel

eines kleinen sizenden HnviterS von Marmor inder Villa Zllbani tönte scheinen den Namen deSKünstlers anzudeuten/ welcher, wen derselbe/ wievermuthlich/ ein Grieche gewesen ist / GalantheSkan geheissen habe»/ so wie die Magdder Alkmena/ die in besagtes Tmer verwandeltwurde/ GalanthiS hieß, l) Vielleicht aber ist derWiesel hier ein Bild dieser Verwandlung selbst.

§. 2.58. Der Wolf war ein Sinbild derSonne/ nnd diese wurde in jenem Thiere verehret/auch von einer Stadt in Ägypten. 2) Den dieältesten Griechen nenneten die Sonne wie denWolf/ und hieß das Licht/ durch welches sichdie Morgenröthe ankündiget; das poetische Wort/.l,xs-/Z--5, daS Jahr/ hat eben die Herleitnng.^)Dieses Bild der Sonne findet sich ans einigen ge-schnittenen Steinen/ sonderlich auf einer alten Pastedes stoschischen Musei/'«) wo um eine Wölfin ,nder Mitten/ die den RomutnS und Nemus sänget,die zwölf HimmelSzeichen stehen. 5)

§. 269. Unter nenn Würfeln macheten beiden Griechen vier derselben einen Wnrf/ welcherAlexander hieß/ und dieser Wurf war unter nenn

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1) Ovlil. inctaiu. I.g. v. Zig.

2) Sirod. 1.17. tc, I.Z, lg, Strabo sagt vier das nichtsLoiis. Oiioliscis, x. 3o j. sc<z. xriLScrt. Z07. zc<^.

z) ->6 (Z/v?»-. XIV. i6>. ^>. 5Z3 Z^jl.

1.^!. Uomrr. v.

I? Kl. Zlbth. I2Z6

Z) Wal,rschei»Iicher ist cs, das; der Kiinstler damit aus R 0 m,aus den günstigen Einfluß der Gestirne, und die vermein-te ewige Welthcrschaft desselben zielen wollen. Meyer.