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liber den bloßen Leib nachläßig umgeworfen/ so daßdie Brust unbedekt ist. ")
§. Die römische H e r sch a st der Weltist auf den? großen Agathe in dem Schaze von St.Denis zu Paris' in der Figur des NneaS vorgestel-lt/ welcher als der Stifter des römischen Reichs' demvergötterten Augustus die Weltkugel vorträgt.^)
§, it,4. Der Ruf oder das' Gerücht hat beiden Dichtern lange Flügel/ die unterwärts voll Au-gen sind.
§. 156. Das Bild der Rnke und des Frie-dens ist auf alten christlichen Grabsteinen eine ^au-be mit einem Olivenzweige im Schnabel, als eineDeutung auf die Taube des Noa. Die Ruhe' desKörpers ist in stehenden auch in sizenden Figurendurch einen Arm auf das Haupt geleget/'') bezeich-net, welches die Bedeutung dieses' Standes an ei-nem kleinen and an einem größern Apollo in derVilla Medicis, an zween Statuen desselben imCampidoglio, ">) in der Villa Borg Hefe, und imPalaste Farne se, auch an andern Figuren ist.
§. 167. Die Schamhaftigkeit ist eine Ge-müthsbewegung/ die sonderlich dem jugendlichen Al-ter eigen ist; daher wir, nachdem Aristoteles'/^)dieselbe an der Jugend schäzen / an alten Leutenaber nicht; folglich ist dieselbe a»ch durch jugendli-che Figuren vorzustellen. Auf Münzen ziehet dieS ch a m haft ig kei t einen Schleier vor das Ge-
1) Lassii'Iüevi) lav. 29.^
2) l'i'Istsn. (üom. IÜ8t. t. 1. x. 104.
Z) VlrA. 1.4. v. 160.
4) t. 2. tav. 2. 11.
5) Nus. i. 3. i.iv. iZ.
6) aü IVicoi^. I.4. c. c).