einer Allegorie.
Sie Götter in engerem Verstände dieses Worts,ist auf kaiserlichen Münzen ohne Figur blos durchOpfergeräthe vorgestellet.
K. 160. DerRege» wird in dem Jupiter Plu-pjuS gebildet, und dieser unterscheidet sich durchdie Plejaden, oder durch da S Siebengestirn,welches um ihn herum gesezet ist: den der Regenist häufig, weil diese Gestirne sichtbar werden, undwen sie sich nicht mehr zeigen. Die Fabel saget:„die Plejaden seien Tauben gewesen, die den Ju-„piter als ein Kind in der Höhle des Gebirges„ Jda mit Ambrosia genähret haben, und deßwegen,> zur Belohnung unter die Gestirne versezet worden,,, Vorboten zu sein des Frühlings und des'Winters." ?)ES findet sich auch ans einer Münze ein Jupiter,aus dessen linker Hand Regen herabfällt, und inder rechten Hand hält er den Bliz.
ß. ti>i. Der Wunsch einer glüklichen Rei-se ist auf einem Cipvo im Campidoglio in einer sizen-den weiblichen Fignr mit einer Palme in der linkenHand gebildet, die sich mit diesem Arme auf einRad lehnet, und in der rechten eine Peitsche hält,mit der Überschrift: s^i-vos im:, 4)
§. llü2. Das Bild eines gerechten Richtersist an einer sizenden fenatorischen Statue in derVilla Borghese der dreiköpfige CrrberuS nebendessen Stuhle, in Deutung auf den ÄaknS i»
ad Ix. 466. 8cllvl. IXßiu. II. 17.2Z. Lcliol. III. 22.^
Z) 8pon. luiscell. ant. p. 76.
Ein bekantes Bild des Jupiter Pjuvius findetsich auf der antoniNischen Säule in Nom. Meyer..^) Nonttauc. ex^l. t. 2. xl. 99.