einer Allegorie.
Figur/ weil sie größer zu scin pfleget als die beidenanderen/ auf das' Erzt/ welches mit einer größe-ren Waage als das Gold gewogen wird.!)
K. 1^6. Die N ach l äß i a k ei t oder Sorglosig-keit stellete der Maler S o kr a tes vor in einem spen-den Menschen / welcher ein Seil von Schilf Opai-lum)drehete/ und ein Esel neben ihm fraß es ab, so wi>:es fertig war/ ohne daß sich der Arbeiter rührete.'')
K. 166. Die Nacht halt über daS Haupt einfliegendes' Gewand voll Sterne, wie diejenige Figurauf einem geschnittenen Steine ist/ welche Maffeieine Göttin der Stunden nennet / ) und eineähnliche Fignr / deren fliegendes Gewand blau ist/die eine umgekehrte Fakel hält/ mit der Überschriftdie Nacht/ bringet Montfaucon bei anseinem Gemälde einer alten Handschrift.^) Auf ei-ner erhobenen Arbeit im Palaste Albani/ welcheden entdekten Ehebruch der VennS mit dem MarSvorstellet / hält die auf dem Bette sizende VenuSmit beiden Händen ein fliegendes Gewand über sich/vermuthlich anzudeuten/ daß diese Begebenheit beider Nacht geschehen, 6) Auf einem anderen nichtmehr vorhandenen Werke eben dieses Inhalts / istdie Nacht in entkleideter weiblicher Figur mit lan-gen Flügeln/ wie die Flügel der Fledermäuse ge-staltet/ und mit einer Fakel in der Hand/ gebil-det. 6)
1) Rist. Inscr. t. 12. p. ?o6.
2) <35. c. li. 40. n. 3i.^ pausen. I. 10. sc.
29. Lui6a8 v. cvL
Z) (^em. t. 1. n.35.
6) ^Denkmale, Num. 23.?
6) ^Denkmale/ Num. 27.^
^azsevi I^uc. llet. t. 1. 6. öelloii I^uc. Lexulcr.