einer Allegorie.
des trojanischen Krieges ihre Schilder trugen/ dainnerhalb derselben die Bequemlichkeit der Meinen,den Arm hineinzusteken, »och nicht erfunden war,welches zu Erläuterung des SuidaS^) hätte kön-nen angeführet werden.^) Im Gefechte wurde derSchild gedrehet, daß er den linken Arm bedekete,und ausser dem Gefechte hing derselbe am Halse aufdem Nüken. Wen Pallas einen Olivenzweighält,^) deutet es auf den Sieg über den Ncptu-iins, in Absicht des Namens, welcher der StadtAthen sollte gegeben werden. Der Sphinx aufihrem Helme bedeutet die Klugheit. Mit einerSchlange koiiit ihr der Name Hygica, oderPäo-i, ia zu, welches so bekaiit ist, daß mich wundert,wie Gronov eine solche Figur derselben für eineCiree nehmen können. 5) Wen auf der einen Seiteathenicnslschcr Münzen ein Ochsenkopf mit Bändernist, deutet es auf das Opfer dieser Göttin, welcheseine Kuh war, wie wir aus dem HomeruS wissen.Unter ihren seltenen Bildern ist diejenige ans eineralten Paste des st o sch i sch e n Mnsei, welche auf zwoFlöten spielet, 6) wie sie auch in einer Statue vor-gestellet war, und die musikalische Pallas ge-nennet wurde, sonderlich weil sich die Schlangen anihrem Ägis bewegeten, wen jemand in der Näheauf der Flöte spielete. Eben so selten ist die
1) Voc.
2) lMan sehe im 7 Band, S. 312—313.)
Z) IlcrotZot. I. i.
4) Lellori I^uecrn. 2. iav. Z7.
H) änlich. Or«:c. vol. 2. lal). 6,
6) ^Beschreib. d. geschnitt. Steine, 2 Kl. HAbth.
211 Num. Denkmale, Num. 13.)
z) ?I!n. I.34. ^0.3. secl. 19. a.