einer Allegorie.
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»e/ ja selbst die schöne Statue desselben von Erztein dem herculanischen Mnseo beweisen; nirgend aberfindet sich derselbe auf einem Würfel oder Cubo sizend/wie GalenuS anzeiget.
ß. 7 i. BakchuS hat ein Gewand von Purpurin dem Gemälde des PhilostratuS/ wo cr zurAriadne komt/und auf zwei herculanischen Ge-mälden! ') ein solches Gewand gibt ihm auch eineunlängst bekant gemachete Inschrift/ als eine Deu-tung auf die Farbe des WeinS. Bewafnet und invölliger Rüstung erscheinet derselbe auf dem oben an-geführeten Basamente in der Villa Albani/ wie crin feinem Feldzuge nach Indien war/ und mit einemKranze von Lorbeerblättern, zum Zeichen der daselbsterhaltenen Siege/ wie TertullianuS lehret/5)und dieser Kranz wurde genant <-)
Ausserordentlich ist ein kleiner BakchuS von Erzte/auf dessen Achseln ein geflügelter GeniuS/ mit einemGänsehalse auf dem Haupte/ knieet/ und ihm aus ei-nem Gefäße etwas in den Mund gießet.?) DiesenGenius deutet Gori auf das flüssige Element ver-möge des Halses eines ThierS/ welches das Wasserliebt/ und er glaubet mit dem B u onarroti/^) daßhier BakchuS gebildet sei/ wie er sich aus Furchtvor dem LykurguS bei der ThetiS im Meereverborgen hatte. Einzig ist BakchuS/ welcher eine
1) H.illr. animaäv. 1.2. c. 4. x
2) Icon. I. 1. x.
3) Ditt. 6'ürcol. t. 2. lav. i3. 16.
4) D'Orv'^I. »n 33^.
5) De coro». milit. x. !2^.
6) tD enkmale/ Num. 6.1
7) Ooii Aus. 64^
Ossevv. svx>ra alc. velr!) 236.