Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
35
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einer Allegorie.

cher mit beiden Händen sein rechtes Knie umfas-set hat/ scheinet entweder Diomedes oder Ulys-ses'; den beide hinketen noch damals von ihrerWunde, i) Die Aussöhnung geschahe / da ThetiSdem Achilles die vom VulcannS gearbeitetenWaffen gebracht hatte/ welche nebst anderen Waffenzu dessen Füßen liegen. Den ersten Zweifel er-regte eben dieser Grundsaz wider die Abbildung aufeinem vorgegebenen alten Schilde in dem wood-wardischeu Museo in Engeland/deren Inhalt un-ter dem seltenen Kupfer desselben/ von dem bekantenPaul van Gunst gestochen/ in folgender Unter-schrift erkläret worden: Ll/pcus »nn<^ius cxinl>cii»

liomsril s (^üllis tluce kionnu 0!>s>t,am et, inconsam.^.uri ^>r» Oü^idolio reclimencio siacti ^easutinnern, !>cl-ventum Lamilli; kii^aro^us t^slloium. vs-

>i» s>ul>lica, e<^uitcs, -slens, S!>A!>, caliAss,

, cl^^eos, Alaclios, z?il» et vexilla, oinniamit» o^illeis arte eliilxzratA. üx Nuseo ^Voodwar-

lliitllo. Wem dieses Knpfer zu Gestellte komt/ kandas vermeinte alte Werk ungezweifelt vor neu hal-ten/ und dieses ans mehr als aus einem Grunde,welche hier anzugeben nicht der Ort ist. Nachdemich dieses geschrieben hatte/ finde ich, daß das ange-führete Kupfer dieses Schildes in'S Kleine gebrachtmehrmal erschienen/ und daß das vorgegebene Alter-

>) IX. 7. XIX. V. 4«.

2) Millitt bat eine richtige Abbildung dieses Denkmalsgegebn! nnticsu?? in<!lli>5, i, >. ic>.), und

ist in der umständlichen El'kliirung der auf demselbendargestellten Figuren Winckclmaüs Meinung beigc-treten; nur will er in dem zur Erde stzenden naktenHelden nicht den Diomedes oder Ulysses, sonder»P höni r, den Erzieher desAchilles erkenne». M c >> er.lMan sehe G. d. K. N B. t K. 4 §.^I