Aomde.
„ i-c>! -»i?« k-X'i-coi^S'i-wv T-oevT'«?^ ^) das ist:
Leute/ welche nichts anderes wisse»/ alssich in den Gymnasien zu balgen; und mankönte glauben/ daß hier die Spartaner gemeinet seien/welche die Künste und Wissenschaften/ die PerikleSzu Athen in Flor brachte/ nicht auf gleiche Weiseschäzeten/ und vornehmlich Leibesübungen trieben.SerranuS hat dieses übersezet: „Dieses sagen„ diejenigen/ welche die Ohren von solchem Gewä-„ sche angefüllet haben: Iioec su<Zi5 sd iis
obtusilsc^ue isiis rumorilzus »ures Iialieut. MeineMuthmaßung in Absicht der Spartaner gründet sichauf eine andere Stelle des Plato, in dessen Gesprä-che/ ProtagoraS genant/ wo unter den Kenzeicheitder Spartaner/ welche dieselben von anderen Griechenund sonderlich von den Atheniensern unterschieden,von jenen gesaget wird: St /45V ^7-c^ !
welche sich die Ohren zerschlagen/ und die-ses haben die Übersezer/ ja sogar Meursius/ voneigenem Zerschneiden der Ohren verstanden:n'i- Ein französischer Übersezer dieser
Stelle ist dem wahren Sinne näher gekommen/ wener saget: ^ Ferner hat
Meursius nebst anderen darin geirret/ daß sie dasnächstfolgende : sie unibin-
den sich mit Riemen/ auf die Ohren gedeutet/als wen die Spartaner dieselben, nach dem Zerschnei-den/ mit Riemen umwunden. Dieses ist von Schlag-riemen/ es-subus, zu verstehen, welche sie sich um die
1) <^oi-A> p.Zsg. I. 16.
2) ?IIß, 2gZ.
3) Mscell. I.ac. I. i. c. 17. p. 3i.
/^) sur l'ewt cles 8cienc. les 7^:»ce6. 6alis
1'^.caä. cles Inscr. t. 19. ^.170.